Bisherige Vorstellungen

Sa. 21. Januar 2012
20.15 Uhr

Fabian Lau: Der Zauberer des richtigen Moments

Rechtzeitige Erkenntnisse - Prätraumatische Texte - Chanson noir

Alle träumen davon und jeder wäre es doch gerne mal wieder: Ganz entspannt im Hier und Jetzt. Aber wo ist das eigentlich, dieses Hier? Gerade war es doch noch da, und jetzt ist es schon wieder woanders. Und wann genau war noch mal Jetzt? Meistens ja auch schon grad wieder vorbei.
Aber dann ist es doch da, das Gefühl, einmal im Leben wenigstens zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein: Wenn Fabian Lau auf die Bühne tritt, Schaulustiger, Menschenfreund, Couchpotato und Couchpoet. Gesammelt hat er, sortiert und notiert, die neuesten Erkenntnisse und die alten Empfehlungen, mit Witz und Weisheit, laut und leise, abstrus und zum Totlachen wahr. Aber vor
allem: Hier und Jetzt. Und ganz entspannt.

Zu den Texten schrieb Dieter Hildebrandt im Vorwort: „Man kann Fabian Lau mit bestem Gewissen empfehlen.“ Zu den Chansons meinte Georg Kreisler im Briefwechsel: „Sie sind ein origineller Denker. Machen Sie weiter so!“ Aber das hatte Fabian Lau sowieso vor. Zu den bekennenden Fans gehören seitdem auch die Wildecker Herzbuben, daneben Götz Alsmann, Tim Fischer, Urban Priol und Harald Schmidt.

www.fabianlau.de

Sa. 10. Dezember 2011
20.15 Uhr

siJamais: Hauptsache dabei!

Dabeisein ist alles. Oder: wie ein Telefonanruf alles entscheiden kann.

Vom Wunsch nach Erfolg getrieben stellt sich die Berner Frauenband im Spagat zwischen Karriere und Familie den Fragen des Lebens. Sie entwerfen einen Businessplan und lassen das Publikum bei der Zielsetzung mitentscheiden. Werden die Drei zur Vorband eines amerikanischen Rapstars? Tritt siJamais als Live-Act an der nächsten Mister Schweiz Wahl auf? Oder hören wir sie im Schweizer Pavillon der nächsten Weltausstellung?

Die drei Frauen gäben alles für eine Karriere in der grossen weiten Welt und absolvieren mit  Klarinette, Klavier und Kontrabass singend und tanzend einen musikalisch-humoristischen Bewerbungsmarathon.

Mit:
Mia Schultz (Klarinette, Gesang), Simone Schranz (Kontrabass, Gesang) und Jacqueline Bernard (Klavier, Gesang)

www.sijamais.ch

Fr. 25. November 2011
20.15 Uhr

 

MANUEL STAHLBERGER:
SOLOPROGRAMM «INNERORTS»

Mit Mölä sang er berndeutsch, mit Stefan Heuss hat er gechlüttert und seine Lieder – mittlerweile in St.Galler Mundart – von abstrusen Maschinen begleiten lassen. In der Ostschweiz kennt man ihn schon lange als Comiczeichner und unterdessen ist er auch erfolgreich mit seiner Band unterwegs.

Jetzt geht Manuel Stahlberger allein auf die Bühne. In «INNERORTS», seinem ersten Solo-programm, kombiniert er die Lieder mit dem Zeichnen: Stahlberger präsentiert uns Dias von Kantonswappen, die es auch noch geben sollte, die Wunder Jesu in Pikto-grammen und eine mordsmässige Ferienfoto-Serie, grosse Geschichten an Jasstischen und kleine Geschichten im gar nicht so interessanten Mittelalter. Jemand verliert sein Gesicht im Zug, Grossväter werden unsichtbar und Kinder machen sich Gedanken über uns Menschen als «Wurmfueter».

Manuel Stahlberger erweitert seine exakte Wort-Bildersprache um die Bildersprache im Wortsinn. Das Zeichnen war sein erstes Standbein, bevor er durch Zufall Lieder-macher wurde. Was in Kombination herauskommt, ist im Kleintheater Braui zu erleben.

www.stahlberger.ch

Fr. 18. November 2011
20.15 Uhr

Anne Maria: "to be on my own"

Anne Maria bezaubert ihr Publikum mit einer Stimme, welche das Herz berührt und uns zum Schwelgen und gedanklich Reisen einlädt. Der Pianist Andy Harder und die Sänerin-Songwriterin Anne Maria präsentieren im Kleintheater Braui Worb ihr Programm, dass sich musikalisch mit Songs zwischen Soul und Klassik präsentiert und für Freunde der sanften Töne ein unbedingtes Muss ist.

Gesang und Songwriting:
Anne Maria
Piano:
Andy Harder

www.annemaria.ch

Fr. 11. November 2011
20.15 Uhr

Crusius & Deutsch:
Das Bergdrama

Eine musikalische Alpenpersiflage


Ihr zweites abendfüllendes Programm führt "Crusius & Deutsch" in die dramatischen Höhen der Bergwelt. Ein Theaterabend am Rande der Schweizer Abgründe mit einer gelungenen Mischung aus schalkhaft bejodelter Heimatliebe und hintergründigem Humor.
Auch dieses Mal zielen die beiden auf Herrn und Frau Schweizers Eigenheiten, kein Klischee wird ausgelassen, so manches Zeitphänomen aufs Korn genommen. Dabei schlüpfen "Crusius & Deutsch" mit schauspielerischer Wandlungsfähigkeit in sämtliche Rollen. Mit einfachsten Mitteln lassen sie eine skurrile zweistimmige Dorfgemeinschaft entstehen.
Das Bergdrama – ein aberwitziger Blick in den Schweizerspiegel. Zwei Frauen, zwei Stimmen, eine Lawine! Einfach gute Unterhaltung!

Regie:
Martha Zürcher

www.crusiusunddeutsch.ch

Fr. 28. Oktober 2011
20.15 Uhr

Roberto & Dimitri:
Canti popolari nel Ticino

Mit der Volksmusik aufgewachsen, ist es Roberto Maggini und Clown Dimitri gelungen, über die Jahre die Freude an den traditionellen Weisen zu bewahren. Ohne sich als professionelle Sänger oder gar Virtuosen zu fühlen, geben sie diesen Schatz der Tessiner Volksmusik mit offenem Herzen an ihr Publikum weiter.

www.clowndimitri.ch

Sa. 30. April 2011
20.15 Uhr

Katja Baumann: ROSEN FÜR HERRN GRIMM

Rosen für Herrn Grimm, eine witzige und skurrile Geschichte zweier ungleicher Menschen die auf ergreifende Weise zueinander finden.

Spiel: Katja Baumann,
Regie: Ueli Bichsel

Der alte und demente Herr Wilhelm Grimm wohnt einsam und verwahrlost in seinem Haus. Er lebt in den Erinnerungen an seine Frau Dorchen, an seinen verstorbenen Bruder Jakob und an ihre wunderbaren Märchen. Spitexschweister Johanna Jöhri leistet missmutig und voller Ungeduld Dienst beim alten Herrn Grimm. Mit Unverständnis begegnet die der grimmschen Vergesslichkeit. Eine witzige und skurrile Geschichte zweier ungleichen Menschen, die auf ergreifende Weise zueinander finden.

Zur Webseite von Katja Baumann

Sa. 9. April 2011
20.15 Uhr

Nina Dimitri: Nina solo

lustvoll - stimmvoll - fröhlich - kräftig

Eine warme Stimme, die mit Ausdruckskraft beeindruckt und das Herz erreicht! Nina singt latein-amerikanische Volkslieder und begleitet sich selbst mit ihren zwei „Freunden“, der Gitarre und dem Charango. Sie füllt fast jeden Saal mit ihrer starken Stimme und fesselt mit ihrer Bühnenpräsenz, die ohne grosse Worte und Gesten auskommt.

Zur Webseite von Nina Dimitri

Sa. 26. März 2011
20.15 Uhr

Grosi: THERAPIE

“Therapie,” ist das erste Solo-Programm des ehemaligen Bagatello-Sängers. Grosi kennt keine Tabus und keine Grenzen.“ ‘Therapie’ ist Grosi pur!”, sagt Grosi.

Mit Bagatello hat sich der singende Entertainer in die oberste Liga des Schweizer Unterhaltungsgeschäfts gesungen. Jetzt schickt der 36- Jährige Künstler sein Solo-Debut “Therapie” an den Start. Grosi steht für Energie in konzentrierter Form! Das Konzept des Programms baut auf seinen zwei grossen Stärken auf: Dem Talent als Entertainer und seiner Musikalität. Neben Teilen, in denen Grosi als Standup-Therapeut agiert, wird bei “Therapie” eine Menge gesungen. Und zwar “New Cappella”: Grosi singt live, die restlichen (bis zu 50 unterschiedlichen) Stimmen werden auf der Bühne von zwei Musikern mit Stimme, Instrumenten und Computer (ein)gespielt. “‘Therapie’ ist Comedy, Gesang und Unterhaltung”, verspricht Grosi. Und: “A Cappella in einer derart perfekten und reinen Form hat es noch nie gegeben!” “Ich kann meine ganzen Freiheiten ausleben”, freut sich Grosi. “Ich bin Entertainer, ich will die Leute unterhalten. Das ist meine Aufgabe, mein Leben!” - “Das Publikum will heute nur noch zusehen und vergessen”, ist er überzeugt, “doch das bekommt es in der Showbranche kaum mehr!” Unterstützt wird der Berner von Produzent TJ Gyger (u.a. DJ Bobo, Gölä, Florian Ast), Therapeut und Co-Autor Raphael Romano und Regisseurin Regula Esposito (Acapickels).

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Sa. 19. März 2011

20.15 Uhr

Simon Enzler: Phantomscherz

Ist die Tatsache, dass jemand lacht wirklich der Beweis dafür, dass etwas lustig ist? Und wenn nein, weshalb lacht man dann trotzdem? Im neuen Programm geht Enzler diesen zentralen Fragen nach und lotet in verschiedenen Szenen und Situationen den Grenzbereich zwischen Humor und Abgrund aus.

Wie schützt man sein Sturmgewehr vor Korrosion? Was, nebst Bier und Fleisch, braucht es um ein Volksfest zu organisieren? Kann man mit einem Pendel die Katze entwurmen? Und schliesslich die brennendste Frage des Abends: Wer oder was in aller Welt hat im Mehrfamilienhausquartier neben den Stewi geschissen?

Der Bassist Daniel Ziegler ist wieder mit von der Partie und stellt sich erneut der Herausforderung zu solchen Themen stimmige Musik zu komponieren. Ist das überhaupt möglich?

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Fr. 11. März 2011
20.15 Uhr

Tschou zäme: TonSpur

Das neue Programm von und mit Tschou zäme.

Hans-Ulrich Gerber, Gitarre, Gesang. Lorenz Sommer, Gitarre, Gesang. Bänz Hadorn, Bass.

Zur Webseite von Tschou zäme

Fr. 11. Februar 2011
20.15 Uhr

Reeto von Gunten: Lugihüng

Lugihüng, das neue Leseprogramm von Reeto von Gunten, entspricht den Erwartungen nicht.
Sicher, man wird immer noch unterhalten, es gibt zu lachen und man fühlt sich nach wie vor, als wäre man Teil eines Hörspiels. Und doch macht der begnadete Erzähler jetzt deutlicher als je zuvor: in seinen Geschichten steckt weit mehr als lediglich märchenhafte Unglaublichkeit. In Lugihüng zeichnet Reeto von Gunten bestechend scharfe Bilder unseres Alltags, welche uns entgangen wären, hätte er nicht mit spitzer Feder darauf gedeutet. Er beweist in seiner individuellen und zeitgemässen Sprache feinfühligen Schalk und Sinn für intelligente Pointen. Und, er bezieht unaufdringlich moralische Stellung, ohne belehrend zu wirken.  
Er verzaubert sein Publikum mit der Gabe, aus einer einfachen und simpel anmutenden Erzählung ein unvergessliches Erlebnis zu machen; ein Erlebnis, das die eigene Perspektive bewegt, das nachklingt und von dem nicht wenige sagen werden, dass es ihr Leben verändert habe. „Schaukelpferd reitende Pandabären und wild kopulierende Elfen mit zwielichtiger Vergangenheit, hochverwöhnte Meerschweinchen als verzweifelte Fashion-Blogger und womöglich gar ein paar Zwerge, die sich mit überrissenen Boniforderungen wichtig machen wollen.“
Reeto von Gunten erzählt Geschichten, wie nur er sie erzählen kann, und, ja, er hat auch seinen Projektor dabei; jetzt dringt er allerdings auch in ungeahnte Höhen und Tiefen vor.

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Mo. 24. Januar 2011
20.15 Uhr

Benefiz-Konzert zu Ehren von Markus Traber

Ein Tausendsassa. Ein Hans-Dampf in allen Gassen. Ein Multitalent. Ein Künstler auf verschiedensten Gebieten. Und vor allem ein Mensch war er: Markus Traber. Am Pfingstsonntag, 23. Mai 2010 starb Markus zuhause an Herzversagen.

Er initiierte das Kleintheater Braui Worb und zusammen mit Herbert Gasser brachte er dieses zur Eröffnung. Er war Kritiker, Berater und Freund von jüngeren Kolleginnen und Kollegen und trat auch mit ihnen auf.

Lisa Catena, Dänu Brüggemann, Markus Maria Enggist und Ruedi Krebs wollen an diesem Abend noch einmal „lebe wohl“ sagen. Nicht nur bierernst. Das hätte Markus nicht gewollt. Sie werden über er-, ge- und verlebtes sprechen und vor allem singen. Sei dies aus den jeweiligen eigenen Programmen oder aus Programmen von Markus Traber.

Unterstützt werden die vier Liedermacher von Hank Shizzoe, Gusti Pollak und Resli Burri.

Der Erlös dieses Abends wird in Absprache mit der Familie von Markus Traber einem guten Zweck zugeführt. Informationen dazu werden am Konzert bekannt gegeben.

Sa. 15. Januar 2011 (Ersatzdatum für das verschobene Konzert vom Sa. 23. Oktober 2010)

20.15 Uhr

Nils Althaus: ÄNDLECH

Mundartchansons & Kabarett

Nach über 90 öffentlichen Auftritten mit seinem Erstlingserfolg "Fuessnote" ist es nun endlich da: Nils Althaus zweites Programm "Ändlech" - ein Trauermarsch zum Mitschunkeln, eine Guillotine mit ergonomischer Plüscheinlage, ein Nachruf, bei dem kein Auge trocken bleibt, und die mit Sicherheit längste Zugabe der Welt.

Was auch immer einen Anfang hat - der Mundart-Liedermacher und Schauspieler Nils Althaus entstaubt, gräbt, bohrt, seziert und erfindet so lange dazu, bis er auf ein Ende stösst. Mit einem lachenden und einem zwinkernden Auge tanzt er dabei auf allen Hochzeiten, auf jedem Vulkan und der Endlichkeit
so lange auf der Nase herum, bis es nichts mehr zu beenden gibt und er sich schliesslich selber zum Schweigen bringt.

Zur Webseite von Nils Althaus

Sa. 11. Dezember 2010
20.15 Uhr

Andreas Berger: Commedia d'Amore

Ein Theaterstück über die schönste Hauptsache der Welt von und mit Andreas Berger.

Ein Stück über die Liebe und ihre schillernde Schwester, die Lust, komisch, manchmal absurd, manchmal derb und manchmal zart. Uraufführungsproduktion. Regie: Silvia Jost. Produktion: Silvia Jost und Andreas Berger.

Inhalt:
Luca liebt Beatrice, diese aber träumt nur von Leonardo di Caprio. So bekommt Amor, der Liebesengel den Auftrag, Beatrice mit seinem Pfeil ins Herz zu treffen, dass sie sich in Luca verliebt. Gerade als Amor seinen Pfeil auf sie schiessen will, wird er von dem Hund Eros attakiert und trifft mit seinem Pfeil den reichen alten Signore Gola di Gallo. Dieser verliebt sich sofort in Beatrice und will sie heiraten. So nehmen die Verwicklungen ihren Lauf... 

Zur Webseite von Andreas Berger

Sa. 20. November 2010
20.15 Uhr

Mirja u Minnig auf Tonbrötli-Tuur

Man nehme: eine Mirja (Mirjam Gygax), einen Minnig (Jack Minnig) und berndeutsche Chansons – füge verschiedene Instrumente hinzu, mische die Zutaten mit einem Loopgerät, garniere das Ganze mit einem Diaprojektor aus den 50er Jahren… und erfreue sich an vielen witzigen, musikalischen Tonbrötli!

Das erste Programm des Berner TroubaDuos „Mirja u Minnig“ kombiniert das alte Liedermacher-Handwerk mit Bildern
und Accesoires. Die beiden versierten Musiker spielen gekonnt mit ihren wandlungsfähigen Stimmen und kombinieren dazu abwechslungsweise Gitarre, Klavier, Mundharmonika, Trommel, Flöte und Akkordeon. In weissen Latzhosen führen sie das Publikum leichtfüssig von Szene zu Szene, von der Aare in die Tierarztpraxis, vom typischen Chanson übers irische Volkslied und den Jodel zum Country. Hemmungslos ehrlich erzählen sie Geschichten mitten aus dem Leben gegriffen, mal nachdenklich, mal gesellschaftskritisch, aber immer charmant und augenzwinkernd. Und wenn „Clöde“ beim Speeddating auf zehn furchtbare Kandidaten trifft, welche sich alle als Fotomontagen von Minnig entpuppen, bleibt kein Auge trocken…!

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Sa. 15. Mai 2010
20.15 Uhr

Magdalena Marti
& her Mainstream Friends

Magdalena Marti singt Jazz, Blues, Gospel und Latin aus dem All American Songbook. Zuweilen macht sie gar einen Ausflug auf das Parkett des Rock’n’Roll. Ein variantenreiches Programm ist dem Publikum gewiss.

Das Ensemble spielt seit 2006 zusammen und kann auf zahlreiche Auftritte zurückblicken. Im Frühjahr 2007 hat die Band ihre erste CD „The Lady is a Tramp“ eingespielt.
An diesem Abend zu hören sind: Magdalena Marti (voc), Beat Aellig (p), Christian Glur (b) und Manuel C. Frick (dr)

Zur Webseite von Magdalena Marti

Sa. 24. April 2010
20.15 Uhr

Quintext

Schräge und andere Geschichten, die das Leben schrieb.

Fünf Frauen und eine Passion: das Schreiben. Susanne Kummer, Lotti Sabatini, Betty Fontana, Verena Kaiser und Greth Stöckli lesen ausgewählte Fundstücke aus ihrer Schreibwerkstatt. 

Zur Webseite von Quintext

Sa. 27. März 2010
20.15 Uhr

Nicole D. Käser packt aus

Nicole D. Käser packt aus und hebt in ihrem ersten eigenen Soloprogramm vom kleinsten Punkt die Welt aus den Angeln. Mit ihr auf Reisen zu gehen macht Spass.

Käsers Nummern sind nahe bei ihr, nahe am Alltag, mitten im Leben. Zwischen Psychoanalyse und Stoppschild. Zwischen Inhalt und WC-Ente. Zwischen Sinn und Unsinn. Eine real surrealer Blick auf die grosse und die kleine Welt des Seins. Sie kommt mit einem Papiersacke’l auf die Bühne, um auszupakken. Sich zu outen, ist in. Wörter und Buchstaben sind für sie gelegentlich ein Buch mit sieben Siegeln. Sie hält STOP-Schilder auf der Strasse für Hinweise auf Poststellen. Und schreibt Zärtlichkeit mit d. «Ist doch logisch, Zärdlichkeit ist doch etwas Weiches.» Käser packt aus über Gott und die Welt. Gott, der seinen Kater nicht wegbringt, weil ihm die Ozonlöcher Kopfschmerzen machen. Und sie singt eine Ode an «meine Ex-Männer und solche, die es noch werden wollen.» Sie war ihnen zu lang, zu kurz, zu dick, zu dünn, zu kreuz, zu quer. Mit scharfem Blick beobachtet sie die kleinen Absurditäten des Lebens und verspinnt sie in ihrem ersten Programm mit ausschliesslich eigenen Nummern zu Realsatire, zu Kabarett. «Jeder Wiener ist ein kleiner Sigmund Freud. Selbst der Alltag beim Kaffeetrinken ist geprägt von tiefschürfenden Analysen.»

Text: Nicole D. Käser, Franz Weichenberger    Regie: Franz Weichenberger

Zur Webseite von Nicole D. Käser

Sa. 6. März 2010
20.15 Uhr

Ruedi Krebs, Jacob Stickelberger, Bernhard Stirnemann und Markus Traber

Berner Troubadours

Die Berner Troubadours gehören zu Bern wie der Bärengraben und der Zytglogge. Auch im fünften Jahrzehnt fällt den Mundart-Chansonniers noch einiges ein, worüber es sich lohnt, ein paar Worte und Töne zu verlieren.

Im Mittelalter sangen die Troubadouren für ihre Angebetete. Als in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren an Unterhaltungsabenden der Pfadinder und später in den Kellern der Berner Altstadt plötzlich berndeutsche Chansons erklangen, ging es oft ebenfalls um Minnegesang. Aber die Berner Liedpoeten der ersten Stunde besangen auch ganz profane Dinge, oft in genialisch verdichteten Reimen. An der Bescheidenheit und Direktheit des Auftritts hat sich nichts geändert: Ein Stuhl, eine Gitarre und los gehts. Nach dem Vorbild der grossen französischen Chansonniers erschufen und etablierten die Berner Troubadours das Mundart-Chanson als eigenständige Kunstgattung und waren Vorbild für ganze Generationen von Pop- und Rockmusikern. Noch heute ist Berndeutsch nicht nur der beliebteste Schweizer Dialekt, sondern auch mit Abstand der am häufigsten gesungene.

Zur Webseite der Berner Troubadours

Fr. 5. März 2010
20.15 Uhr

Ruedi Krebs, Jacob Stickelberger, Bernhard Stirnemann und Markus Traber

Berner Troubadours

Die Berner Troubadours gehören zu Bern wie der Bärengraben und der Zytglogge. Auch im fünften Jahrzehnt fällt den Mundart-Chansonniers noch einiges ein, worüber es sich lohnt, ein paar Worte und Töne zu verlieren.

Im Mittelalter sangen die Troubadouren für ihre Angebetete. Als in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren an Unterhaltungsabenden der Pfadinder und später in den Kellern der Berner Altstadt plötzlich berndeutsche Chansons erklangen, ging es oft ebenfalls um Minnegesang. Aber die Berner Liedpoeten der ersten Stunde besangen auch ganz profane Dinge, oft in genialisch verdichteten Reimen. An der Bescheidenheit und Direktheit des Auftritts hat sich nichts geändert: Ein Stuhl, eine Gitarre und los gehts. Nach dem Vorbild der grossen französischen Chansonniers erschufen und etablierten die Berner Troubadours das Mundart-Chanson als eigenständige Kunstgattung und waren Vorbild für ganze Generationen von Pop- und Rockmusikern. Noch heute ist Berndeutsch nicht nur der beliebteste Schweizer Dialekt, sondern auch mit Abstand der am häufigsten gesungene.

Zur Webseite der Berner Troubadours

Sa. 13. Februar 2010
20.15 Uhr 

Neues Programm!

Hohe Stirnen: Tanze wie ne Schmätterling

Eine Lesung mit Musik von und mit Pedro Lenz und Patrik Neuhaus

1971 dürfen Schweizer Frauen erstmals abstimmen und wählen. 1971 kann das Schweizer Fernsehen die Tagesschau in Farbe produzieren. 1971 kommt Muhammad Ali für einen Boxkampf nach Zürich.
Ali tanzt wie ein Schmetterling und sticht wie eine Biene. Das wissen die Boxfans auf der ganzen Welt. Regula Geiger weiss es nicht. Regula arbeitet als Coiffeuse in Oerlikon und soll Muhammad Ali die Haare schneiden. «Haben Boxer überhaupt eine Frisur?», fragt Regula.
Die Begegnung der lebensfrohen Coiffeuse mit der lebenden Box-Ikone Muhammad Ali verändert das Leben der ungleichen Persönlichkeiten und sie verändert die Schweiz.

Pedro Lenz (Worte) und Patrik Neuhaus (Musik) performen eine Geschichte über Leidenschaft, Aufbruch und Selbstbestimmung aus einer Zeit, in der all diese Begriffe in der Schweiz noch als Fremdwörter galten. Dass dabei zuweilen die Worte musizieren, während die Musik das Erzählen übernimmt, sollte Sie beim Duo HOHE STIRNEN nicht mehr wundern. Wie jedoch Regula Geiger und Muhammad Ali das Schicksal dieses Landes beeinflusst haben, darüber werden Sie staunen! 

Zur Webseite von Hohe Stirnen

Sa. 30. Januar 2010
20.15 Uhr

Chantemoiselle

Chansons und Swing in Mundart

Chantemoiselle ist Swing und Chansons auf Berndeutsch, mit Pop flirtend und stilecht dargebracht. Chantemoiselle sind Myria Poffet, Gesang / Willy Schnyder, Piano /Michel Poffet, Bass / David Elias, Drum.

Stell Dir vor, du träumtest. Zeiten und Begebenheiten vermischen sich. Und doch macht das alles Sinn, passt irgendwie zusammen. Du bist im Heute und doch wähnst Du Dich in den 20er-Jahren, in einem dieser verrauchten, glamourösen Cabarets. Auf der Bühne spielt eine Band, drei hart gesottene Jazz-Cats schmeicheln ihren Instrumenten. Sie könnten auch die angegraute Besatzung eines windschiefen Frachters sein, der durch den Nachthimmel tuckert. Und am Bug steht sie, diese liebliche Sängerin. Ihre Stimme, der Hauch einer Liebkosung. Du erschrickst: Du glaubtest Dich an einem fremden Ort, vielleicht in Paris, doch sie singt in Berndeutsch, in Sätzen, die Du verstehst. Du vermagst Dich nicht zu entziehen, dem Gesang dieser Loreley. Es fällt Dir ein Wehmutstropfen in den Whiskey. Zur Webseite von Chantemoiselle

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Sa. 16. Januar 2010
20.15 Uhr

Markus Maria Enggist: WIRKLICH

Ein halber Wiener mit ganzem Schmäh und Songs auf Wiener Mundart

Er ist Theatermacher und Schauspieler. Und beherzter Liedermacher. Der Bern-Wiener Markus Maria Enggist. Und wenn er zur Gitarre greift, entsteht Heiteres, Lustiges aber auch Tief- und Abgründiges. Dies zeigt er in seinem ersten Programm WIRKLICH.

Markus Maria Enggist kennt man als vielseitigen Darsteller. In jüngster Zeit hat er vor allem auf dem Gurten von sich reden gemacht, etwa als Darsteller des Dällebach Kari oder als George in Steinbecks "Von Mäusen und Menschen". Nun outet sich der Schauspieler als Liedermacher - mit Songs in Wiener Mundart. Wieso das? Enggist ist ein halber Wiener, weil seine Mutter aus der Donaumetropole stammt. Also hat er für sein neuestes Projekt derjenigen Hälfte seines Herzens die Zügel frei gegeben, die wienerisch denkt, fühlt und singt. Markus Maria Enggists Songs gehen unter die Haut. Musikalisch rund und mitreissend, erzählt er in seiner MUTTERsprache von gescheiterten Existenzen, Sehnsüchten und der Liebe, an die man kaum zu glauben wagt. Wer sich dabei an Georg Danzer erinnert, hat gut zugehört...

An seinem Konzert lässt er uns tief ins Innere eines Bern-Wieners blicken. Und es kann dabei durchaus vorkommen, dass er sich in den langen Gängen der Seele verirrt und über unbekannte Ecken und Kanten stolpert. Live ist WIRKLICH als Duo mit dem Ausnahmegitarristen Hank Shizzoe zu hören.

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Zur Webseite von Markus Maria Enggist

Fr. 11. Dezember 2009
20.15 Uhr

Fr. 11. Dezember 2009
15.00 Uhr

Sa. 14. November 2009
20.15 Uhr

Ein Comedy-Programm von Claudio Zuccolini und Jürg Zentner

Comedian Claudio Zuccolini ist zurück: nach seinem Erfolgs-Programm «Der Ex-Promi» startet er nun mit seiner zweiten Comedy-Show. Aussteigen, zuhören und geniessen!
Waren Sie schon einmal auf einer Kaffeefahrt? Nein? Dann ist es höchste Zeit. Nach einer spannenden Reise mit netten Menschen im vollklimatisierten Car kommen Sie endlich ans Ziel. Dort wartet er: Claudio Zuccolini! Ja, genau, dieser Zuccolini, einst ein bekannter TV-Mann und Ex-Promi, folgt nun seiner wahren Berufung - und präsentiert Ihnen voller Elan seine Produkte. Natürlich will er Ihnen nichts aufschwatzen, wo denken Sie auch hin! Doch vielleicht kann er Sie mit seinen Geschichten aus dem Alltag trotzdem überzeugen. Bissige Geschichten über Gutmenschen, übers Essen, Abnehmen und Reisen. Über junge Eltern, die mit ihrer Kinderliebe die Umwelt belästigen oder über die Warterei in einem Nespresso-Shop. Hören Sie genau auf Zucco’s Kaffeesätze – und seine Produkte ergeben plötzlich Sinn. Kaffee schwarz und mit viel Zucco – profitieren Sie ungeniert!

Sa. 31. Oktober 2009
20.15 Uhr

Gisela Widmer:
Zytlupe live 2

Satirische Lesung mit  Musik

Die erste «Zytlupe»-Tournee der Luzernerin Gisela Widmer war ein Grosserfolg. Zu recht jubelten die Zeitungen: «Ein Feuerwerk in Wort und Witz.» Und: «Gescheit, politisch, umwerfend komisch.»  Nun ist die Frau mit der rauen Stimme und der messerscharfen Zunge mit einem neuen «Best of» der gleichnamigen Satiresendung von DRS 1 unterwegs.

Wie gewohnt schlägt Gisela Widmer auch dieses Mal erst wortakrobatische Salti mortali rückwärts, bevor sie die Pointe mit absoluter Treffsicherheit und in einem Effet ohnegleichen Richtung Tor abschiesst. Oder, wie es die Berner Zeitung formulierte: «Gisela Widmer, der David Beckham der Radio-Kolumnisten.»  Auch in ihrem neuen Zytlupe-Programm betrachtet Gisela Widmer unsere Zeit durch ein Vergrösserungsglas, bis die Realität zur Kenntlichkeit verzerrt wird. Das ist Satire vom Feinsten.

Die satirische Lesung «Zytlupe live 2» wird begleitet vom äusserst virtuose Marcel Oetiker am Schwyzerörgeli. Der 30jährige gilt in der Szene wegen seiner stupenden Fingertechnik als Shooting Star. Hinzu kommt sein selbst komponiertes Repertoire, das den Ländlerrahmen grosszügig sprengt, balkanisch jazzt und nordisch Tango tanzt. Im Frühjahr 2010 wird Marcel Oetiker als weltweit erster «Bachelor of Schwyzerörgeli» sein Musikstudium abschliessen.

Sa. 17. Oktober 2009
20.15 Uhr

Neue CD! Neues Programm!

TOMAZOBI: Schnouz

Am 10. 0ktober 2009 erscheint das neue Tomazobi-Album "Schnouz", nach "Chue" und dem Live-Album "Grand Prix" bereits die dritte CD der Berner Erfolgscombo. Die Welt wartet gespannt und wird nicht enttäuscht werden: Freches Mundwerk über eine grosse Palette von Songs, die vom Tango über Ragga bis hin zu Country reichen, aber trotzdem immer sehr im Berner Troubadour verwurzelt sind.

Drei Stimmen und eine Gitarre. In der Mitte Maze, virtuos an der Gitarre und locker im Mundwerk. Rechts Tobi, der text- und trinksicherste unter den Dreien. Und links sitzt Obi, der mit seinem gewaltigen Stimmorgan schon manch brunftenden Hirsch in die Flucht geschlagen hat. Das sind TOMAZOBI.
Pünktlich zur Saisoneröffnung im Kleintheater Braui gehen die drei Berner Helden mit ihrem neusten Baby auf Tour und machen gleich zu Beginn in Worb halt. Wer also das Aktuellste von TOMAZOBI nicht verpassen will sollte sich äusserst rasch einen Platz sicher!

Zur Webseite von Tomazobi

Fr. 16. Oktober 2009
20.15 Uhr

Neue CD! Neues Programm!

TOMAZOBI: Schnouz

Am 10. 0ktober 2009 erscheint das neue Tomazobi-Album "Schnouz", nach "Chue" und dem Live-Album "Grand Prix" bereits die dritte CD der Berner Erfolgscombo. Die Welt wartet gespannt und wird nicht enttäuscht werden: Freches Mundwerk über eine grosse Palette von Songs, die vom Tango über Ragga bis hin zu Country reichen, aber trotzdem immer sehr im Berner Troubadour verwurzelt sind.

Drei Stimmen und eine Gitarre. In der Mitte Maze, virtuos an der Gitarre und locker im Mundwerk. Rechts Tobi, der text- und trinksicherste unter den Dreien. Und links sitzt Obi, der mit seinem gewaltigen Stimmorgan schon manch brunftenden Hirsch in die Flucht geschlagen hat. Das sind TOMAZOBI.
Pünktlich zur Saisoneröffnung im Kleintheater Braui gehen die drei Berner Helden mit ihrem neusten Baby auf Tour und machen gleich zu Beginn in Worb halt. Wer also das Aktuellste von TOMAZOBI nicht verpassen will sollte sich äusserst rasch einen Platz sicher!

Zur Webseite von Tomazobi

Samstag, 23. Mai 2009
20.15 Uhr

DAS Konzert-Highlight zum Saisonschluss: 

Hank Shizzoe & Claudia Bettinaglio: "Why Don't You Love Me?"

"Why Don't You Love Me?" - Warum liebst du mich nicht? Tun wir doch! Dieses Programm ist mehr als eine Sammlung von Coverversionen. Die Songs von Hank Williams werden aus ihrer Honky-Tonk-Umgebung entführt und in die Ferien geschickt. Reggae, Lounge, Cyberblues, Thrash-Metal, Electronica, Gospel, Hula oder Worldpop - Hank Williams' Werke lassen grosszügig Spielraum für Interpretationen jenseits der hinlänglich bekannten Trampelpfade.

"Why Don't You Love Me?" ist also kein Country & Western Abend geworden. Im stillen Kämmerlein haben Hank Shizzoe und Claudia Bettinaglio zwei Jahre gewerkelt, gespielt und gesungen. Entstanden ist ein Programm, welches vor einem der grossen Songwriter des 20. Jahrhunderts den Hut zieht und frivol durch die Jahrzehnte düst. Frech und respektvoll, beherzt, frisch, mit viel Spiel- und Singfreude. Hank Williams' Geschichten sind zeitlos tragisch, schön, heiter und düster zugleich. Songs aus einem Werk, das seinesgleichen sucht. Überraschung garantiert! Zur Webseite von Hank Shizzoe

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Mittwoch, 22. April 2009
20.15 Uhr

Andreas Thiel: Politsatire 2

Andreas Thiel ist laut der Neuen Zürcher Zeitung »der Lustknabe der Dichtergötter«. Dieselbe Zeitung hat ihn vor Jahren bereits zum »Revisionisten des Literarischen Kabaretts« erklärt und ihm aber auch schon Beifall gezollt für seinen »Mut und die Lust am Scheitern«.

Der Meister des verbalen Floretts sticht wieder zu. Andreas Thiel ist der meistzensierte Satiriker der Schweiz. Seine Klinge ist scharf, sein Humor schwarz und die Krawatte dreifach gebunden. In seinem zweiten politischen Programm kreuzt der Dandy die Klingen mit Potentaten wie Mahmud Ahmedinejad, Hassan Nasrallah oder Mullah Dadullah.

Bekannt und berüchtigt wurde Andreas Thiel als Gründer und Hausmoderator des »Bösen Montag«, der sechs Jahre lang ausverkauften Open Stage Show im Theater am Hechtplatz Zürich, Mitbegründer und Gastgeber des »Tintensaufens«, des seit fünf Jahren ausverkauften Literarischen Labors in Bern und Taufpate des Zentraleuropäischen Festivals der Komischen Künste in Winterthur. Seine Tourneen führten ihn bisher von Bern über Zürich, Berlin, Hamburg, Wien, Mailand und Rom bis nach Schanghai, Hongkong, Bangkok, Manila, Taipeh, Taitung und Kaohsiung, wo er unterdessen Chinesisch untertitelt auftritt. Zur Webseite von Andreas Thiel

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Samstag, 28. März 2009
20.15 Uhr

Reeto von Gunten: iSee

Die Revolution des Diaabends

Er hat muffige Lesungen in hippe Veranstaltungen verwandelt, jetzt revolutioniert er den angestaubten Diaabend. Wer seine Weihnachtssendung vor mehr als 10 Jahren auf DRS3 gehört hat, als er 4 Stunden lang Dias (am Radio!) zeigte, kann erahnen, was der begnadete Erzähler, Schriftsteller und Unterhalter Neues ausgeheckt hat.

Ein Abend mit Bildern und Geschichten, wie man ihn sich unterhaltsamer nicht vorstellen könnte. Kaum jemand wäre besser geeignet, uns in seine Bilderwelt zu entführen, als der eloquente Wahlzürcher. Seine Gedankengänge sind gewohnt witzig, schnell und ironisch und werden nun auf ungeahnte neue Ebenen transponiert. Dabei wechselt Reeto von Gunten zwischen Realität und Fiktion genauso virtuos, wie er die Ebenen zwischen Bild und Vorstellungskraft verschmelzen lässt. Dass er dabei vom Hochdeutschen in die Mundart kippt, vom Geplanten ins Unvorhersehbare und vom Nachdenklichen ins Amüsante, macht den Abend zu einem hochinteressanten und unvergesslichen Erlebnis. Reeto von Gunten erzählt, schwelgt, schwärmt und unterhält wie immer auf höchstem Niveau. Jetzt bringt er zum ersten Mal seine fantastischen Bilder mit. Zur Webseite von Reeto von Gunten

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Samstag, 14. März 2009
20.15 Uhr

Strohmann-Kauz: Ungerdüre

Pedro Lenz schickt Strohmann-Kauz in den Berg

Als die zwei Mineure Iseli und Role graben sich Strohmann-Kauz tief in die Innereien der Schweiz und hoffen auf Licht am Ende des Tunnels. Sie sinnieren über den Sinn ihrer Arbeit und den Sinn im Allgemeinen.
„ungerdüre“ erzählt eine Geschichte über Dorfumfahrungen, gute Ideen, Misstrauen und Aberglauben. Die Freundschaft dreht sich um eine Liebe - aber keiner spricht darüber. Der Tod ist im Berg allgegenwärtig und die heilige Barbara eine eifersüchtige Schutzpatronin.
Mit „ungerdüre“ gelingt Strohmann-Kauz, Pedro Lenz, dem Musiker Werner Hasler und der Regisseurin Priska Praxmarer ein Stück Schweizer Theater zu einer brandaktuellen Thematik.
«ungerdüre» wurde eigens für Strohmann-Kauz vom Berner Schriftsteller Pedro Lenz geschrieben. Zur Webseite der Gruppe

Samstag, 7. März 2009
20.15 Uhr

Timmermahn: BESCHTOFFER

Eine kleine Bühne mit einem spärlich beleuchteten Lesepult. Dahinter eine Leinwand, auf die die verschiedensten Fotos, Bilder und Aufforderungen projiziert werden – so sah es auf der Schweizer Rock- und Bluescruise jede Nacht aus, wenn Timmermahn zur Geisterstunde an seine Lesung lud. Der Berner Maler ist ein Geschichtenerfinder und -erzähler vor dem Herrn, dem nichts heilig ist. Und war beide Male der heimliche Superstar, wenn die gesamte Schweizer Rockprominenz auf diesen Kreuzfahrten übers Mittelmeer gondelte. Nun kommt Timmermahn mit den besten seiner aberwitzigen und völlig abgefahrenen Geschichten auf die Festland-Bühnen, um sie so zu erzählen, wir er es auf hoher See tat. Einmalig, unglaublich, wunderbar. (Jüre Hofer) Zur Webseite von Timmermahn

Samstag, 14. Februar 2009
20.15 Uhr

Nils Althaus: Fuessnote

Nils Althaus macht Mundartlieder und erzählt dabei von den kleinen Dingen des Lebens, die es wert sind, dass man sie mitteilt. Leise aber treffend kommentiert er in seinen 15 selbst geschriebenen Liedern scheinbar "normale" Szenen des Alltags und entlockt ihnen einen verborgenen Zauber. Feinfühlig und intelligent, witzig komisch und bitter ernst, selbstkritisch und provokativ trifft er chirurgisch genau jeden Nerv. Wenn er seine Lieder freilässt, fängt er jedes Publikum ein – so auch auf "Fuessnote", das live eingespielt wurde. Zur Webseite von Nils Althaus

Freitag, 16. Januar 2009
20.15 Uhr

Strohmann-Kauz: Wasserschaden

Die beiden Newcomer am Schweizer Kabaretthimmel Matthias Kunz und Rhaban Straumann nennen es sprechende Kleinkunst, andere sagen vielversprechende Kleinkunst.

Das erste Programm von Strohmann-Kauz ist ein intelligenter Leckerbissen, ein witziges Feuerwerk an Einfällen, Wortspielerei, Rollenspiel und Klischeeüberwältigung zur Seele des Dorfes Schweiz. Geistreich, mit Tiefgang, erfrischend wie ein sprudelnder Bergbach und schadlos zu geniessen. Zur Webseite der Gruppe

Regie: Oliver Hepp

Info: Strohmann-Kauz wird am 14. März 2009 mit dem Stück "Ungerdüre" wieder im Kleintheater Braui Worb zu sehen sein! 

Sa. 13. Dezember 2008
20.15 Uhr 

Hohe Stirnen:
Absecklen, wenn es Zeit ist

Eine literarisch-musikalische Reise.

Ein Schriftsteller und ein Musiker erzählen dem Publikum von den Erlebnissen Prudenz Meisters, eines Berner Modernisten und Universalgenies, der um 1900 auszog, die Fremde zu entdecken. Das Stück soll dem Publikum auf poetisch anregende Art von der Wirkung kunsthistorischer Begebenheiten auf die heutige Zeit berichten. Die Musik erzählt von den Orten, die Prudenz Meister bereist hat. Sie untermalt auf unaufdringliche Art die Geschichten und Gedichte rund um die Hauptfigur.

Pedro Lenz (Geschichten, Gedichte, Kolumnen) erzählt mit vordergründiger Harmlosigkeit über vermeintliche Nebensächlichkeiten, die das Leben ausmachen.

Patrik Neuhaus
spielt bald feinfühlig melancholisch, bald heiter, bald mit bezauberndem Charme von Kinderliedern Musik auf Klavier und Akkordeon zu den Texten von Lenz oder als Überleitung dazwischen.

Ein Programm himmeltraurigheiter, fragil, skurril, unangepasst, genreüberschreitend und herzergreifend. Zur Webseite der Gruppe

Freitag, 5. Dezember 2008
20.15 Uhr

smarti.bluesalot.ch

smarti.bluesalot.ch ist die unter Strom stehende, elektrifizierte Variante von bluesalot.ch, ergänzt durch die Sängerin Silvia Marti.

Silvia Marti (voc): Die Sängerin Silvia Marti frönt dem Blues seit fast 10 Jahren in verschiedensten Formationen, akustisch oder verstärkt. Sie besucht Improvisationskurse bei Music for People (Schweiz), u.a. bei David Darling (USA) und machte Stimmbildung bei Esther Feingold in Bern.

bluesalot.ch sind Stefan Crollet (voc/harp), Samuel Heller (lapsteel/drums/voc) (www.klangart.ch), Lukas Machata (bass/voc) (www.machata.ch) und Renato Rosic (git/voc). Vier Musiker, die alte, verkannte und unbekannte Nummern ausgraben und diese akustisch mit Gitarre, Bluesharp, Bass und Lapsteel aufspielen. Ihr Stil bewegt sich zwischen Blues, Country Blues, Rhythm'n'Blues, Soul und American Folk.

Samstag, 22. November 2008
20.15 Uhr

Zapzarap: Auf Gartenfahrt

Es kann herzhaft gelacht, gestaunt und genossen werden.

Schweizerlieder neu interpretiert und musikalisch-theatralisch aussergewöhnlich und witzig. In «zapzarap auf gartenfahrt» inszenieren die vier begnadeten Sängerinnen und Sänger ein geniales und einzigartiges A-cappella-Programm mit bekannten und auch in Vergessenheit geratenen Schweizer Liedern.

Die vier grasen das Land ab und entdecken zwischen Stadt, Bauernhöfen und Berggipfeln alte Volksweisen. Die «Gartenfahrt» wird aber nie zur beschaulichen Denkmalpflege. zapzarap nimmts mit der Nostalgie nie zu ernst, interpretiert frei und durchzieht die Lieder mit Wortspielereien und absurden Einlagen. Da wird das scheue «Anneli» plötzlich frech, das «Uf em Bergli» zum Blues und das «Tränli i Glück und Schmerz» zum spannenden Märchen. Zur Webseite der Gruppe