Magdalena Marti singt Jazz, Blues, Gospel und Latin aus dem All American Songbook. Zuweilen macht sie gar einen Ausflug auf das Parkett des Rock’n’Roll. Ein variantenreiches Programm ist dem Publikum gewiss.
Das Ensemble spielt seit 2006 zusammen und kann auf zahlreiche Auftritte zurückblicken. Im Frühjahr 2007 hat die Band ihre erste CD „The Lady is a Tramp“ eingespielt.
An diesem Abend zu hören sind: Magdalena Marti (voc), Beat Aellig (p), Christian Glur (b) und Manuel C. Frick (dr)
Zur Webseite von Magdalena Marti
Sa. 24. April 2010
20.15 Uhr
Schräge und andere Geschichten, die das Leben schrieb.
Fünf Frauen und eine Passion: das Schreiben. Susanne Kummer, Lotti Sabatini, Betty Fontana, Verena Kaiser und Greth Stöckli lesen ausgewählte Fundstücke aus ihrer Schreibwerkstatt.
Sa. 27. März 2010
20.15 Uhr
Nicole D. Käser packt aus und hebt in ihrem ersten eigenen Soloprogramm vom kleinsten Punkt die Welt aus den Angeln. Mit ihr auf Reisen zu gehen macht Spass.
Käsers Nummern sind nahe bei ihr, nahe am Alltag, mitten im Leben. Zwischen Psychoanalyse und Stoppschild. Zwischen Inhalt und WC-Ente. Zwischen Sinn und Unsinn. Eine real surrealer Blick auf die grosse und die kleine Welt des Seins. Sie kommt mit einem Papiersacke’l auf die Bühne, um auszupakken. Sich zu outen, ist in. Wörter und Buchstaben sind für sie gelegentlich ein Buch mit sieben Siegeln. Sie hält STOP-Schilder auf der Strasse für Hinweise auf Poststellen. Und schreibt Zärtlichkeit mit d. «Ist doch logisch, Zärdlichkeit ist doch etwas Weiches.» Käser packt aus über Gott und die Welt. Gott, der seinen Kater nicht wegbringt, weil ihm die Ozonlöcher Kopfschmerzen machen. Und sie singt eine Ode an «meine Ex-Männer und solche, die es noch werden wollen.» Sie war ihnen zu lang, zu kurz, zu dick, zu dünn, zu kreuz, zu quer. Mit scharfem Blick beobachtet sie die kleinen Absurditäten des Lebens und verspinnt sie in ihrem ersten Programm mit ausschliesslich eigenen Nummern zu Realsatire, zu Kabarett. «Jeder Wiener ist ein kleiner Sigmund Freud. Selbst der Alltag beim Kaffeetrinken ist geprägt von tiefschürfenden Analysen.»
Text: Nicole D. Käser, Franz Weichenberger Regie: Franz Weichenberger
Zur Webseite von Nicole D. Käser
Ruedi Krebs, Jacob Stickelberger, Bernhard Stirnemann und Markus Traber
Die Berner Troubadours gehören zu Bern wie der Bärengraben und der Zytglogge. Auch im fünften Jahrzehnt fällt den Mundart-Chansonniers noch einiges ein, worüber es sich lohnt, ein paar Worte und Töne zu verlieren.
Im Mittelalter sangen die Troubadouren für ihre Angebetete. Als in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren an Unterhaltungsabenden der Pfadinder und später in den Kellern der Berner Altstadt plötzlich berndeutsche Chansons erklangen, ging es oft ebenfalls um Minnegesang. Aber die Berner Liedpoeten der ersten Stunde besangen auch ganz profane Dinge, oft in genialisch verdichteten Reimen. An der Bescheidenheit und Direktheit des Auftritts hat sich nichts geändert: Ein Stuhl, eine Gitarre und los gehts. Nach dem Vorbild der grossen französischen Chansonniers erschufen und etablierten die Berner Troubadours das Mundart-Chanson als eigenständige Kunstgattung und waren Vorbild für ganze Generationen von Pop- und Rockmusikern. Noch heute ist Berndeutsch nicht nur der beliebteste Schweizer Dialekt, sondern auch mit Abstand der am häufigsten gesungene.Zur Webseite der Berner Troubadours
Ruedi Krebs, Jacob Stickelberger, Bernhard Stirnemann und Markus Traber
Die Berner Troubadours gehören zu Bern wie der Bärengraben und der Zytglogge. Auch im fünften Jahrzehnt fällt den Mundart-Chansonniers noch einiges ein, worüber es sich lohnt, ein paar Worte und Töne zu verlieren.
Im Mittelalter sangen die Troubadouren für ihre Angebetete. Als in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren an Unterhaltungsabenden der Pfadinder und später in den Kellern der Berner Altstadt plötzlich berndeutsche Chansons erklangen, ging es oft ebenfalls um Minnegesang. Aber die Berner Liedpoeten der ersten Stunde besangen auch ganz profane Dinge, oft in genialisch verdichteten Reimen. An der Bescheidenheit und Direktheit des Auftritts hat sich nichts geändert: Ein Stuhl, eine Gitarre und los gehts. Nach dem Vorbild der grossen französischen Chansonniers erschufen und etablierten die Berner Troubadours das Mundart-Chanson als eigenständige Kunstgattung und waren Vorbild für ganze Generationen von Pop- und Rockmusikern. Noch heute ist Berndeutsch nicht nur der beliebteste Schweizer Dialekt, sondern auch mit Abstand der am häufigsten gesungene.Zur Webseite der Berner Troubadours
Sa. 13. Februar 2010
20.15 Uhr
Neues Programm!
Eine Lesung mit Musik von und mit Pedro Lenz und Patrik Neuhaus
1971
dürfen Schweizer Frauen erstmals abstimmen und wählen. 1971 kann das
Schweizer Fernsehen die Tagesschau in Farbe produzieren. 1971 kommt
Muhammad Ali für einen Boxkampf nach Zürich.
Ali tanzt wie ein
Schmetterling und sticht wie eine Biene. Das wissen die Boxfans auf der
ganzen Welt. Regula Geiger weiss es nicht. Regula arbeitet als
Coiffeuse in Oerlikon und soll Muhammad Ali die Haare schneiden. «Haben
Boxer überhaupt eine Frisur?», fragt Regula.
Die Begegnung der lebensfrohen Coiffeuse mit der lebenden Box-Ikone
Muhammad Ali verändert das Leben der ungleichen Persönlichkeiten und
sie verändert die Schweiz.
Pedro Lenz (Worte) und Patrik Neuhaus (Musik) performen eine Geschichte über Leidenschaft, Aufbruch und Selbstbestimmung aus einer Zeit, in der all diese Begriffe in der Schweiz noch als Fremdwörter galten. Dass dabei zuweilen die Worte musizieren, während die Musik das Erzählen übernimmt, sollte Sie beim Duo HOHE STIRNEN nicht mehr wundern. Wie jedoch Regula Geiger und Muhammad Ali das Schicksal dieses Landes beeinflusst haben, darüber werden Sie staunen!
Jeden ersten Montag im Monat
1. Februar 2010, 19.00–20.00 Uhr
Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Sozialminister Hanspeter Stoll und VSeSe-Alterspolitiker René Bauer.
Alterspolitik hat in Worb Hochkonjunktur, das Informationsbedürfnis ist gross, viel ist in Bewegung. Worb steht mit den Alters- und Pflegeheimen Beitenwil und Worb, mit der Alterssiedlung Worb und mit ausgebauten Spitex-Diensten gut da. Aber: Es fehlt an altersgerechten Wohnungen und an neuen Wohnformen mit Betreuung. Eine Chance bietet das Projekt „Drei-Klang“ auf der Hofmatt. In Rüfenacht entsteht eine Wohngruppe für betagte Tages- und Feriengäste. Zudem soll das Worber Altersleitbild überarbeitet werden.
Chantemoiselle ist Swing und Chansons auf Berndeutsch, mit Pop flirtend und stilecht dargebracht. Chantemoiselle sind Myria Poffet, Gesang / Willy Schnyder, Piano /Michel Poffet, Bass / David Elias, Drum.
Stell Dir vor, du träumtest. Zeiten und Begebenheiten vermischen sich. Und doch macht das alles Sinn, passt irgendwie zusammen. Du bist im Heute und doch wähnst Du Dich in den 20er-Jahren, in einem dieser verrauchten, glamourösen Cabarets. Auf der Bühne spielt eine Band, drei hart gesottene Jazz-Cats schmeicheln ihren Instrumenten. Sie könnten auch die angegraute Besatzung eines windschiefen Frachters sein, der durch den Nachthimmel tuckert. Und am Bug steht sie, diese liebliche Sängerin. Ihre Stimme, der Hauch einer Liebkosung. Du erschrickst: Du glaubtest Dich an einem fremden Ort, vielleicht in Paris, doch sie singt in Berndeutsch, in Sätzen, die Du verstehst. Du vermagst Dich nicht zu entziehen, dem Gesang dieser Loreley. Es fällt Dir ein Wehmutstropfen in den Whiskey. Zur Webseite von Chantemoiselle
Sa. 16. Januar 2010
20.15 Uhr
Er
ist Theatermacher und Schauspieler. Und beherzter Liedermacher. Der
Bern-Wiener Markus Maria Enggist. Und wenn er zur Gitarre greift,
entsteht Heiteres, Lustiges aber auch Tief- und Abgründiges. Dies zeigt
er in seinem ersten Programm WIRKLICH.
Markus Maria
Enggist kennt man als vielseitigen Darsteller. In jüngster Zeit hat er
vor allem auf dem Gurten von sich reden gemacht, etwa als Darsteller
des Dällebach Kari oder als George in Steinbecks "Von Mäusen und
Menschen". Nun outet sich der Schauspieler als Liedermacher - mit Songs
in Wiener Mundart. Wieso das? Enggist ist ein halber Wiener, weil seine
Mutter aus der Donaumetropole stammt. Also hat er für sein neuestes
Projekt derjenigen Hälfte seines Herzens die Zügel frei gegeben, die
wienerisch denkt, fühlt und singt. Markus Maria Enggists Songs gehen
unter die Haut. Musikalisch rund und mitreissend, erzählt er in seiner
MUTTERsprache von gescheiterten Existenzen, Sehnsüchten und der Liebe,
an die man kaum zu glauben wagt. Wer sich dabei an Georg Danzer
erinnert, hat gut zugehört...
An seinem Konzert lässt er uns
tief ins Innere eines Bern-Wieners blicken. Und es kann dabei durchaus
vorkommen, dass er sich in den langen Gängen der Seele verirrt und über
unbekannte Ecken und Kanten stolpert. Live ist WIRKLICH als Duo mit dem Ausnahmegitarristen Hank Shizzoe zu hören.
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Zur Webseite von Markus Maria Enggist
Jeden ersten Montag im Monat
4. Januar 2010, 19.00–20.00 Uhr
Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Gästen.
Im ersten BRAUI PLOUDER des neuen Jahres sind zwei Worber Power-Frauen zu Gast: Brigitte Rindlisbacher und Esther Ackermann.
Dr. Brigitte Rindlisbacher wohnt im Langenloh und ist im Bundeshaus die rechte Hand von Bundesrat Ueli Maurer: Sie ist Generalsekretärin des Eidgenössischen Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS.
Die Germanistin Esther Ackermann hat den 1. Preis der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte gewonnen. Sie arbeitete mehrere Jahre auf der Worber Gemeindeverwaltung, u.a. als Sekretärin der Kulturkommission. Heute wirkt die Worberin im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern, als Dokumentalistin und rechte Hand der Archivleiterin.
Fr. 11. Dezember 2009
20.15 Uhr
Jeden ersten Montag im Monat
7. Dezember 2009, 19.00–20.00 Uhr
Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Res Hahn und Dr. Reto Burkhalter.
Im BRAUI PLOUDER wird die Worber Geschichte von zwei Seiten beleuchtet.
Der Ur-Worber Res Hahn sammelt seit Kindheit alte Fotos und historische Postkarten von Worb. Seine sehr umfangreiche und höchst wertvolle Sammlung dokumentiert Worb seit über 100 Jahren.
Der Worber Geologe Dr. Reto Burkhalter machte für das Bundesamt für Landestopografie swisstopo die Geologische Karte von Worb. Im BRAUI PLOUDER erzählt er aus der Urgeschichte: Als vor 18 Millionen Jahren in Worb ein subtropisches Klima herrschte, als Worb am Ufer eines Meeres lag, als der Aaregletscher kam, als die Aare durch Vielbringen floss.
Sa. 14. November 2009
20.15 Uhr
Comedian
Claudio Zuccolini ist zurück: nach seinem Erfolgs-Programm «Der
Ex-Promi» startet er nun mit seiner zweiten Comedy-Show. Aussteigen,
zuhören und geniessen!
Waren Sie schon einmal auf einer
Kaffeefahrt? Nein? Dann ist es höchste Zeit. Nach einer spannenden
Reise mit netten Menschen im vollklimatisierten Car kommen Sie endlich
ans Ziel. Dort wartet er: Claudio Zuccolini! Ja, genau, dieser
Zuccolini, einst ein bekannter TV-Mann und Ex-Promi, folgt nun seiner
wahren Berufung - und präsentiert Ihnen voller Elan seine Produkte.
Natürlich will er Ihnen nichts aufschwatzen, wo denken Sie auch hin!
Doch vielleicht kann er Sie mit seinen Geschichten aus dem Alltag
trotzdem überzeugen. Bissige Geschichten über Gutmenschen, übers Essen,
Abnehmen und Reisen. Über junge Eltern, die mit ihrer Kinderliebe die
Umwelt belästigen oder über die Warterei in einem Nespresso-Shop. Hören
Sie genau auf Zucco’s Kaffeesätze – und seine Produkte ergeben
plötzlich Sinn. Kaffee schwarz und mit viel Zucco – profitieren Sie
ungeniert!
Jeden ersten Montag im Monat
2. November 2009, 19.00–20.00 Uhr
Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Niklaus Gfeller (Gemeindepräsident), Rolf Nöthiger (Architekt und
Theater-Präsident) und René Raass (Delegierter Ausschuss Stockwerkeigentümer)
Seit 9 Jahren hat Worb einen Dorfplatz. Aber: Viele finden den Bärenplatz steril. Der Bärenplatz gehört nicht (nur) der Gemeinde, sondern auch Coop und den Anwohnern. Im Zusammenhang mit dem Theater «Klassezämekunft» trat der Konflikt zwischen einzelnen Anwohnern und den Organisierenden offen zutage. Gemeindepräsident Niklaus Gfeller hat sich in der gemeinderätlichen «Vorschau 2010» folgendes Ziel gesetzt: «In Zusammenarbeit mit der Anwohnerschaft wird eine Belebung des Bärenplatzes ermöglicht, damit während 40 Tagen pro Jahr Anlässe bis 23 Uhr möglich sind.» In der Worber Post entgegnet Anwohner und Stockwerkeigentümer-Ausschuss-Delegierter René Raass: «Es ist mir ein Rätsel, wie Herr Gemeindepräsident Gfeller dies ermöglichen will.» Das Thema des BRAUI PLOUDERS: Wie soll und wie kann es weiter gehen mit dem Bärenplatz?
Sa. 31. Oktober 2009
20.15 Uhr
Sa. 17. Oktober 2009
20.15 Uhr
Neue CD! Neues Programm!
Am 10. 0ktober 2009 erscheint das neue Tomazobi-Album "Schnouz",
nach "Chue" und dem Live-Album "Grand Prix" bereits die dritte CD der
Berner Erfolgscombo. Die Welt wartet gespannt und wird nicht enttäuscht
werden: Freches Mundwerk über eine grosse Palette von Songs, die vom
Tango über Ragga bis hin zu Country reichen, aber trotzdem immer sehr
im Berner Troubadour verwurzelt sind.
Drei Stimmen und eine Gitarre. In der Mitte
Maze, virtuos an der Gitarre und locker im Mundwerk. Rechts Tobi, der
text- und trinksicherste unter den Dreien. Und links sitzt Obi, der mit
seinem gewaltigen Stimmorgan schon manch brunftenden Hirsch in die
Flucht geschlagen hat. Das sind TOMAZOBI.
Pünktlich zur Saisoneröffnung im Kleintheater Braui gehen die drei
Berner Helden mit ihrem neusten Baby auf Tour und machen gleich zu
Beginn in Worb halt. Wer also das Aktuellste von TOMAZOBI nicht
verpassen will sollte sich äusserst rasch einen Platz sicher!
Fr. 16. Oktober 2009
20.15 Uhr
Neue CD! Neues Programm!
Am 10. 0ktober 2009 erscheint das neue Tomazobi-Album "Schnouz", nach "Chue" und dem Live-Album "Grand Prix" bereits die dritte CD der Berner Erfolgscombo. Die Welt wartet gespannt und wird nicht enttäuscht werden: Freches Mundwerk über eine grosse Palette von Songs, die vom Tango über Ragga bis hin zu Country reichen, aber trotzdem immer sehr im Berner Troubadour verwurzelt sind.
Drei Stimmen und eine Gitarre. In der Mitte
Maze, virtuos an der Gitarre und locker im Mundwerk. Rechts Tobi, der
text- und trinksicherste unter den Dreien. Und links sitzt Obi, der mit
seinem gewaltigen Stimmorgan schon manch brunftenden Hirsch in die
Flucht geschlagen hat. Das sind TOMAZOBI.
Pünktlich zur Saisoneröffnung im Kleintheater Braui gehen die drei Berner Helden mit ihrem neusten Baby auf Tour und machen gleich zu Beginn in Worb halt. Wer also das Aktuellste von TOMAZOBI nicht verpassen will sollte sich äusserst rasch einen Platz sicher!
Samstag, 23. Mai 2009
20.15 Uhr
DAS Konzert-Highlight zum Saisonschluss:
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Jeden ersten Montag im Monat
4. Mai 2009, 19.00–20.00 Uhr
Es gibt viel Schatten in Worb – zum Teil unsichtbar: Ratlose, Unglückliche und Verzweifelte, Kranke, Behinderte und Unterprivilegierte, Arbeitslose, Ausgesteuerte und Darbende, Müde, Randständige und Ausgestossene. Im BRAUI PLOUDER vom 4. Mai 2009 wird der Worber Schatten sichtbar gemacht.
Rita Suppiger Saie: Co-Leiterin bei Telefon 143, Die Dargebotene Hand Bern
Werner Zaugg: Leiter Sozialdienste Worb
Mittwoch, 22. April 2009
20.15 Uhr
Andreas Thiel ist laut der Neuen Zürcher Zeitung »der Lustknabe der Dichtergötter«. Dieselbe Zeitung hat ihn vor Jahren bereits zum »Revisionisten des Literarischen Kabaretts« erklärt und ihm aber auch schon Beifall gezollt für seinen »Mut und die Lust am Scheitern«.
Der Meister des verbalen Floretts sticht wieder zu. Andreas Thiel ist der meistzensierte Satiriker der Schweiz. Seine Klinge ist scharf, sein Humor schwarz und die Krawatte dreifach gebunden. In seinem zweiten politischen Programm kreuzt der Dandy die Klingen mit Potentaten wie Mahmud Ahmedinejad, Hassan Nasrallah oder Mullah Dadullah.
Bekannt und berüchtigt wurde Andreas Thiel als Gründer und Hausmoderator des »Bösen Montag«, der sechs Jahre lang ausverkauften Open Stage Show im Theater am Hechtplatz Zürich, Mitbegründer und Gastgeber des »Tintensaufens«, des seit fünf Jahren ausverkauften Literarischen Labors in Bern und Taufpate des Zentraleuropäischen Festivals der Komischen Künste in Winterthur. Seine Tourneen führten ihn bisher von Bern über Zürich, Berlin, Hamburg, Wien, Mailand und Rom bis nach Schanghai, Hongkong, Bangkok, Manila, Taipeh, Taitung und Kaohsiung, wo er unterdessen Chinesisch untertitelt auftritt. Zur Webseite von Andreas Thiel
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Jeden ersten Montag im Monat
6. April 2009, 19.00–20.00 Uhr
Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post im Gespräch mit Gästen.
Samstag, 28. März 2009
20.15 Uhr
Die Revolution des Diaabends
Er hat muffige Lesungen in hippe Veranstaltungen verwandelt, jetzt revolutioniert er den angestaubten Diaabend. Wer seine Weihnachtssendung vor mehr als 10 Jahren auf DRS3 gehört hat, als er 4 Stunden lang Dias (am Radio!) zeigte, kann erahnen, was der begnadete Erzähler, Schriftsteller und Unterhalter Neues ausgeheckt hat.
Ein Abend mit Bildern und Geschichten, wie man ihn sich unterhaltsamer nicht vorstellen könnte. Kaum jemand wäre besser geeignet, uns in seine Bilderwelt zu entführen, als der eloquente Wahlzürcher. Seine Gedankengänge sind gewohnt witzig, schnell und ironisch und werden nun auf ungeahnte neue Ebenen transponiert. Dabei wechselt Reeto von Gunten zwischen Realität und Fiktion genauso virtuos, wie er die Ebenen zwischen Bild und Vorstellungskraft verschmelzen lässt. Dass er dabei vom Hochdeutschen in die Mundart kippt, vom Geplanten ins Unvorhersehbare und vom Nachdenklichen ins Amüsante, macht den Abend zu einem hochinteressanten und unvergesslichen Erlebnis. Reeto von Gunten erzählt, schwelgt, schwärmt und unterhält wie immer auf höchstem Niveau. Jetzt bringt er zum ersten Mal seine fantastischen Bilder mit. Zur Webseite von Reeto von Gunten
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Samstag, 14. März 2009
20.15 Uhr
Samstag, 7. März 2009
20.15 Uhr
Eine kleine Bühne mit einem spärlich beleuchteten Lesepult. Dahinter eine Leinwand, auf die die verschiedensten Fotos, Bilder und Aufforderungen projiziert werden – so sah es auf der Schweizer Rock- und Bluescruise jede Nacht aus, wenn Timmermahn zur Geisterstunde an seine Lesung lud. Der Berner Maler ist ein Geschichtenerfinder und -erzähler vor dem Herrn, dem nichts heilig ist. Und war beide Male der heimliche Superstar, wenn die gesamte Schweizer Rockprominenz auf diesen Kreuzfahrten übers Mittelmeer gondelte. Nun kommt Timmermahn mit den besten seiner aberwitzigen und völlig abgefahrenen Geschichten auf die Festland-Bühnen, um sie so zu erzählen, wir er es auf hoher See tat. Einmalig, unglaublich, wunderbar. (Jüre Hofer) Zur Webseite von Timmermahn
Jeden ersten Montag im Monat
2. März 2009, 19.00–20.00 Uhr
Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post im Gespräch mit Gästen.
Niklaus Gfeller wurde glänzend zum Gemeindepräsidenten von Worb gewählt. Er hat keine Schonfrist: Das Worber Jahrhundertprojekt – die Umfahrungsstrasse – steht auf der Kippe. Die Hofmatt-Abstimmungen mit dem Reizthema Aldi stehen vor der Tür. Niklaus Gfeller sagt, wie er es packen will. Die BRAUI-PLOUDER-Besucher können Fragen stellen.
Samstag, 14. Februar 2009
20.15 Uhr
Nils
Althaus macht Mundartlieder und erzählt dabei von den kleinen Dingen
des Lebens, die es wert sind, dass man sie mitteilt. Leise aber
treffend kommentiert er in seinen 15 selbst geschriebenen Liedern
scheinbar "normale" Szenen des Alltags und entlockt ihnen einen
verborgenen Zauber. Feinfühlig und intelligent, witzig komisch und
bitter ernst, selbstkritisch und provokativ trifft er chirurgisch genau
jeden Nerv. Wenn er seine Lieder freilässt, fängt er jedes Publikum ein
– so auch auf "Fuessnote", das live eingespielt wurde. Zur Webseite von Nils Althaus
Jeden ersten Montag im Monat
2. Februar 2009, 19.00–20.00 Uhr
Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post im Gespräch mit Gästen.
Dany Rhyner: Er schuf Briefmarken und gestaltete mehrmals grandiose Bühnenbilder der ThunerSeespiel. Nun arbeitet Dany Rhyner an einem grossen Worber Projekt: Im Sommer 2009 kommt "Klassezämekunft" als Freilichtaufführung auf den Worber Bärenplatz.
Ernst Remund: Seit 1980 ist das Worber Urgestein Ernst "Aschi" Remund nebenamtlicher Betriebsleiter des Worber Schwimmbades. 3 Millionen Menschen tummelten sich seither in der schönsten Badeanlage weit und breit.
Freitag, 16. Januar 2009
20.15 Uhr
Die beiden Newcomer am Schweizer Kabaretthimmel Matthias Kunz und Rhaban Straumann nennen es sprechende Kleinkunst, andere sagen vielversprechende Kleinkunst.
Das erste Programm von Strohmann-Kauz ist ein intelligenter Leckerbissen, ein witziges Feuerwerk an Einfällen, Wortspielerei, Rollenspiel und Klischeeüberwältigung zur Seele des Dorfes Schweiz. Geistreich, mit Tiefgang, erfrischend wie ein sprudelnder Bergbach und schadlos zu geniessen. Zur Webseite der Gruppe
Regie: Oliver Hepp
Info: Strohmann-Kauz wird am 14. März 2009 mit dem Stück "Ungerdüre" wieder im Kleintheater Braui Worb zu sehen sein!
Jeden ersten Montag im Monat
5. Januar 2009, 19.00–20.00 Uhr
Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post im Gespräch mit Gästen.
Urs Stierli: Katholischer Theologe, Gemeindeleiter römisch-katholische Pfarrei Worb
Alfred Zimmermann: Dr. theol. Pfarrer Reformierte Kirchgemeinde Worb, Schwerpunkt Seelsorge
Sa. 13. Dezember 2008
20.15 Uhr
Eine literarisch-musikalische Reise.
Ein
Schriftsteller und ein Musiker erzählen dem Publikum von den
Erlebnissen Prudenz Meisters, eines Berner Modernisten und
Universalgenies, der um 1900 auszog, die Fremde zu entdecken. Das
Stück soll dem Publikum auf poetisch anregende Art von der Wirkung
kunsthistorischer Begebenheiten auf die heutige Zeit berichten. Die Musik erzählt von den Orten, die Prudenz Meister bereist hat. Sie
untermalt auf unaufdringliche Art die Geschichten und Gedichte rund um
die Hauptfigur.
Pedro Lenz (Geschichten, Gedichte, Kolumnen)
erzählt mit vordergründiger
Harmlosigkeit über vermeintliche Nebensächlichkeiten, die
das Leben ausmachen.
Patrik Neuhaus
spielt bald feinfühlig
melancholisch, bald heiter, bald mit bezauberndem Charme von Kinderliedern
Musik auf Klavier und
Akkordeon zu den Texten von Lenz oder als Überleitung dazwischen.
Ein Programm himmeltraurigheiter, fragil, skurril, unangepasst, genreüberschreitend
und herzergreifend. Zur Webseite der Gruppe
Freitag, 5. Dezember 2008
20.15 Uhr
smarti.bluesalot.ch ist die unter Strom stehende, elektrifizierte Variante von bluesalot.ch, ergänzt durch die Sängerin Silvia Marti.
Silvia Marti (voc): Die Sängerin Silvia Marti frönt dem Blues seit fast 10 Jahren in verschiedensten Formationen, akustisch oder verstärkt. Sie besucht Improvisationskurse bei Music for People (Schweiz), u.a. bei David Darling (USA) und machte Stimmbildung bei Esther Feingold in Bern.
bluesalot.ch sind Stefan Crollet (voc/harp), Samuel Heller (lapsteel/drums/voc) (www.klangart.ch), Lukas Machata (bass/voc) (www.machata.ch) und Renato Rosic (git/voc). Vier Musiker, die alte, verkannte und unbekannte Nummern ausgraben und diese akustisch mit Gitarre, Bluesharp, Bass und Lapsteel aufspielen. Ihr Stil bewegt sich zwischen Blues, Country Blues, Rhythm'n'Blues, Soul und American Folk.
Jeden ersten Montag im Monat
1. Dezember 2008, 19.00–20.00 Uhr
Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post im Gespräch mit Gästen.
Fast weltweit herrscht eine Finanzkrise. Auch in der Schweiz erleben die Banken stürmische Zeiten. Wie sieht es in Worb aus? Vor und vor allem hinter den Bankschaltern? Drei Worber Banken-Chefs treffen sich im BRAUI PLOUDER.
Herbert Gasser: Filialleiter Geschäftsstelle Worb Spar+Leihkasse Münsingen SLM
Roger Sigel: Leiter UBS-Filiale Worb
Ernst Schütz: Vorsitzender Bankleitung Raiffeisenbank Worblen-Emmental in Worb
Samstag, 22. November 2008
20.15 Uhr
Es kann herzhaft gelacht, gestaunt und genossen werden.
Schweizerlieder neu interpretiert und musikalisch-theatralisch aussergewöhnlich und witzig. In «zapzarap auf gartenfahrt» inszenieren die vier begnadeten Sängerinnen und Sänger ein geniales und einzigartiges A-cappella-Programm mit bekannten und auch in Vergessenheit geratenen Schweizer Liedern.Die vier grasen das Land ab und entdecken zwischen Stadt, Bauernhöfen und Berggipfeln alte Volksweisen. Die «Gartenfahrt» wird aber nie zur beschaulichen Denkmalpflege. zapzarap nimmts mit der Nostalgie nie zu ernst, interpretiert frei und durchzieht die Lieder mit Wortspielereien und absurden Einlagen. Da wird das scheue «Anneli» plötzlich frech, das «Uf em Bergli» zum Blues und das «Tränli i Glück und Schmerz» zum spannenden Märchen. Zur Webseite der Gruppe
Jeden ersten Montag im Monat
3. November 2008, 19.00–20.00 Uhr
Resli Burri: Un des Trois Suisses, Ex-Patent-Ochsner, Ex-Klavierstimmer in Afrika, Ex-LKW-Fernfahrer, Musiker auf allen Instrumenten, Werni Oberhansli im Worber-Post-Foto-Comic, Komiker, Worber Kulturpreisträger 2007.
Roger Bertsch: Eisenbezogener Gärtner im Metallgarten, Kerzennachtmacher, Eisenplastiker, Schweisser, Restaurateur, Berner Brunnen-Flicker, Schlagzeuger, Worber Kulturpreisträger 1999.
Lars Villiger: Atelier-V-Mann, Grafi ker, Designer, Ideen-Kreierer, PolitikerInnen-Macher, Um- und Ent-denker, Möbel-Gestalter, Eigenwert-Preisgewinner.
Freitag, 31. Oktober und Samstag, 1. November 2008
jeweils 20.15 Uhr
Mehr als nur ein Leseabend mit Rudolf v. Fischer, Fürsprecher und alt Burgerratspräsident (er liest aus dem Roman „Ring i der Chetti“); Hans Christoph v. Tavel, ehemal. Direktor des Kunstmuseums Bern (er liest aus dem Roman „Meischter und Ritter“) und J. Harald Wäber, ehemal. Direktor der Burgerbibliothek Bern (er liest aus dem Roman „Jä gäll, so geit‘s“).
Der aus patrizischem Geschlecht stammende Rudolf von Tavel (1866-1934) ist der Klassiker unter den stadtbernischen Mundartdichtern. Als er 1901 mit „Jä gäll, so geit’s“ den ersten berndeutschen Roman der Literaturgeschichte überhaupt verfasst hatte, wurde dieser gleich als „ein Juwel mundartlicher Erzählungskunst“ gefeiert. In der Folge schrieb er weitere fünfzehn berndeutsche Romane, die alle in verschiedenen Epochen der Geschichte spielen, vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Sie beweisen seine grosse literarische Gestaltungskraft, die dem epischen Werk auch heute noch ausdrucksvolle Bildhaftigkeit, Lebendigkeit und Anschaulichkeit verleiht. Seine facettenreiche Sprache und der oft ergötzliche Humor kommen am Schönsten zur Geltung, wenn seine Texte vorgelesen werden.
Freitag, 17. und Samstag, 18. Oktober 2008
jeweils 20.15 Uhr
Frauen sind keine Engel. Männer aber auch nicht. Mia Schultz, Simone Schranz und Jacqueline Bernard mit Ihrem brandneuen Programm!
Es wird kräftig mit der Gender-Kelle angerührt und sehr viel behauptet: zum Beispiel, dass Cowboys gut küssen können, dass der Kontrabass ein sperriges Instrument sei, dass die Welt nur den Verliebten gehöre, dass Bio-Orangen auf Weltreise gehen und der Kauf eines Fahrrades eine glückliche Ehe garantiere…
Auf der Suche nach dem (Liebes-)Glück kommen die Frauen ins Philosophieren über Pausen, Hühner und Gruppendynamik, über den Geschmack von Klarinettenblättern und die notwendige Stille während dem Stimmen der Instrumente.
Die eigenwillige Besetzung des Ensembles verlangt nach eigenwilligen Arrangements. Die drei Frauen haben sämtliche gespielten Stücke selber arrangiert, in die Einzelteile zerlegt und wieder zusammengefügt. In Frauen sind keine Engel schlägt siJamais eine Brücke zwischen Stücken aus den beiden letzten Programmen ROUGE und raccolta `08 und neuen Funden aus Flohmärkten, Brockenhäusern- und Dachböden oder brandneuen, unverstaubten,
zukünftigen Hits!
Mit Hilfe der Regie von Resli Burri wurden die einzelnen Stücke durch ein Netz von kleinen Aktivitäten, Unfällen, Mono-, und Dialogen verwebt und ergeben einen wenn nicht sinnvollen, so doch sinnlichen und vollen Abend.
Samstag, 11. Oktober 2008
20.15 Uhr
Lieder, Chansons, Canzoni, Songs mit Dänu Brüggemann, Lisa Catena, Markus Maria Enggist und Markus Traber.
"Herrenrunde mit Dame" ist ein humorvoller, nachdenklicher, frecher und zum Teil auch stiller Liederabend.
Dänu Brüggemann: Der Berner Mundart-Songschreiber und Schauspieler versucht bei seinen Auftritten den Spagat zwischen Ernst und Kurt am lebenden Menschen... Zur Webseite von Dänu Brüggemann
Lisa Catena: In einer Welt, die nicht immer hält was man sich von ihr verspricht, werden ihre Lieder zur süssen Keule gegen die harte Realität und bringen wunderbare Hoffnung auf das kleine und das grosse Glück. Zur Webseite von Lisa Catena
Markus Maria Enggist: „Was Wirklichkeit ist und was nicht, ist die Frage des Blickwinkels.“ Enggist schreibt und interpretiert seine Lieder auf Wienerisch. Nachdenkliches und Witziges. Mit einer gehörigen Portion „Schmäh“ versteht sich. Zur Webseite von Markus Maria Enggist
Markus Traber: Wer kennt ihn nicht, das Mitglied der «Berner Troubadours», der ersten Dialektchanson-Gruppe von «auteurs, compositeurs, interprètes» der Schweiz. Zur Webseite von Markus Traber
Mi. 12. Dezember 2007: Eröffnung des Kleintheaters
Fr. 14. Dezember 2007: Theater Chardonnez: Elling
Sa. 15. Dezember 2007: Fraktion Bunter Abend
28. Dezember 2007 bis 30. Januar 2008: EnggIST - Theater: Zwei Waagerecht
Mo. 4. Februar 2008: Braui Plouder
Fr. 15. Februar 2008: 3 Frauen und ihre Krimis
Mo. 3. März 2008: Braui Plouder
Fr. 7. März 2008: Berner Troubadours
Mi. 12. März 2008: Berner Troubadours
Sa. 15. März 2008: Okaytheater: All'Arrabbiata
Mi. 19. März 2008: Berner Troubadours
Sa. 29. März 2008: Braui-Jazz: FM Trio
Mo. 7. April 2008: Braui Plouder
Fr. 25. April 2008: Lotte Kläy: As Time Goes By
Mi. 30. April 2008: Braui-Jazz: No Square
Mo. 5. Mai 2008: Braui Plouder
Mi. 14. Mai 2008: Braui-Jazz: Next Generation Orchestra
Fr. 30. Mai 2008: Braui-Jazz: Wäspis Extemporaneous Messengers
Mo. 2. Juni 2008: Braui Plouder