Sa. 21. Januar 2012
20.15 Uhr
Sa. 10. Dezember 2011
20.15 Uhr
Fr. 25. November 2011
20.15 Uhr
Mit Mölä sang er berndeutsch, mit Stefan Heuss hat er gechlüttert und seine Lieder – mittlerweile in St.Galler Mundart – von abstrusen Maschinen begleiten lassen. In der Ostschweiz kennt man ihn schon lange als Comiczeichner und unterdessen ist er auch erfolgreich mit seiner Band unterwegs.
Jetzt geht Manuel Stahlberger allein auf die Bühne. In «INNERORTS», seinem ersten Solo-programm, kombiniert er die Lieder mit dem Zeichnen: Stahlberger präsentiert uns Dias von Kantonswappen, die es auch noch geben sollte, die Wunder Jesu in Pikto-grammen und eine mordsmässige Ferienfoto-Serie, grosse Geschichten an Jasstischen und kleine Geschichten im gar nicht so interessanten Mittelalter. Jemand verliert sein Gesicht im Zug, Grossväter werden unsichtbar und Kinder machen sich Gedanken über uns Menschen als «Wurmfueter».
Manuel Stahlberger erweitert seine exakte Wort-Bildersprache um die Bildersprache im Wortsinn. Das Zeichnen war sein erstes Standbein, bevor er durch Zufall Lieder-macher wurde. Was in Kombination herauskommt, ist im Kleintheater Braui zu erleben.
www.stahlberger.ch
Fr. 18. November 2011
20.15 Uhr
Fr. 11. November 2011
20.15 Uhr
Eine musikalische Alpenpersiflage
Ihr zweites abendfüllendes Programm führt "Crusius & Deutsch" in die dramatischen Höhen der Bergwelt. Ein Theaterabend am Rande der Schweizer Abgründe mit einer gelungenen Mischung aus schalkhaft bejodelter Heimatliebe und hintergründigem Humor.
Auch dieses Mal zielen die beiden auf Herrn und Frau Schweizers Eigenheiten, kein Klischee wird ausgelassen, so manches Zeitphänomen aufs Korn genommen. Dabei schlüpfen "Crusius & Deutsch" mit schauspielerischer Wandlungsfähigkeit in sämtliche Rollen. Mit einfachsten Mitteln lassen sie eine skurrile zweistimmige Dorfgemeinschaft entstehen.
Das Bergdrama – ein aberwitziger Blick in den Schweizerspiegel. Zwei Frauen, zwei Stimmen, eine Lawine! Einfach gute Unterhaltung!
Regie: Martha Zürcher
www.crusiusunddeutsch.ch
Fr. 28. Oktober 2011
20.15 Uhr
Mit der Volksmusik aufgewachsen, ist es Roberto Maggini und Clown Dimitri gelungen, über die Jahre die Freude an den traditionellen Weisen zu bewahren. Ohne sich als professionelle Sänger oder gar Virtuosen zu fühlen, geben sie diesen Schatz der Tessiner Volksmusik mit offenem Herzen an ihr Publikum weiter.
www.clowndimitri.ch
Rosen für Herrn Grimm, eine witzige und skurrile Geschichte zweier ungleicher Menschen die auf ergreifende Weise zueinander finden.
Spiel: Katja Baumann,
Regie: Ueli Bichsel
Der alte und demente Herr Wilhelm Grimm wohnt einsam und verwahrlost in seinem Haus. Er lebt in den Erinnerungen an seine Frau Dorchen, an seinen verstorbenen Bruder Jakob und an ihre wunderbaren Märchen. Spitexschweister Johanna Jöhri leistet missmutig und voller Ungeduld Dienst beim alten Herrn Grimm. Mit Unverständnis begegnet die der grimmschen Vergesslichkeit. Eine witzige und skurrile Geschichte zweier ungleichen Menschen, die auf ergreifende Weise zueinander finden.
Zur Webseite von Katja Baumann
Sa. 9. April 2011
20.15 Uhr
lustvoll - stimmvoll - fröhlich - kräftig
Eine warme Stimme, die mit Ausdruckskraft beeindruckt und das Herz erreicht! Nina singt latein-amerikanische Volkslieder und begleitet sich selbst mit ihren zwei „Freunden“, der Gitarre und dem Charango. Sie füllt fast jeden Saal mit ihrer starken Stimme und fesselt mit ihrer Bühnenpräsenz, die ohne grosse Worte und Gesten auskommt.
“Therapie,” ist das erste Solo-Programm des ehemaligen Bagatello-Sängers. Grosi kennt keine Tabus und keine Grenzen.“ ‘Therapie’ ist Grosi pur!”, sagt Grosi.
Mit Bagatello hat sich der singende Entertainer in die oberste Liga des Schweizer Unterhaltungsgeschäfts gesungen. Jetzt schickt der 36- Jährige Künstler sein Solo-Debut “Therapie” an den Start. Grosi steht für Energie in konzentrierter Form! Das Konzept des Programms baut auf seinen zwei grossen Stärken auf: Dem Talent als Entertainer und seiner Musikalität. Neben Teilen, in denen Grosi als Standup-Therapeut agiert, wird bei “Therapie” eine Menge gesungen. Und zwar “New Cappella”: Grosi singt live, die restlichen (bis zu 50 unterschiedlichen) Stimmen werden auf der Bühne von zwei Musikern mit Stimme, Instrumenten und Computer (ein)gespielt. “‘Therapie’ ist Comedy, Gesang und Unterhaltung”, verspricht Grosi. Und: “A Cappella in einer derart perfekten und reinen Form hat es noch nie gegeben!” “Ich kann meine ganzen Freiheiten ausleben”, freut sich Grosi. “Ich bin Entertainer, ich will die Leute unterhalten. Das ist meine Aufgabe, mein Leben!” - “Das Publikum will heute nur noch zusehen und vergessen”, ist er überzeugt, “doch das bekommt es in der Showbranche kaum mehr!” Unterstützt wird der Berner von Produzent TJ Gyger (u.a. DJ Bobo, Gölä, Florian Ast), Therapeut und Co-Autor Raphael Romano und Regisseurin Regula Esposito (Acapickels).
Sa. 19. März 2011
20.15 Uhr
Ist die Tatsache, dass jemand lacht wirklich der Beweis dafür, dass etwas lustig ist? Und wenn nein, weshalb lacht man dann trotzdem? Im neuen Programm geht Enzler diesen zentralen Fragen nach und lotet in verschiedenen Szenen und Situationen den Grenzbereich zwischen Humor und Abgrund aus.
Wie schützt man sein Sturmgewehr vor Korrosion? Was, nebst Bier und Fleisch, braucht es um ein Volksfest zu organisieren? Kann man mit einem Pendel die Katze entwurmen? Und schliesslich die brennendste Frage des Abends: Wer oder was in aller Welt hat im Mehrfamilienhausquartier neben den Stewi geschissen?
Der Bassist Daniel Ziegler ist wieder mit von der Partie und stellt sich erneut der Herausforderung zu solchen Themen stimmige Musik zu komponieren. Ist das überhaupt möglich?
Fr. 11. März 2011
20.15 Uhr
Das neue Programm von und mit Tschou zäme.
Hans-Ulrich Gerber, Gitarre, Gesang. Lorenz Sommer, Gitarre, Gesang. Bänz Hadorn, Bass.
Fr. 11. Februar 2011
20.15 Uhr
Zur Webseite von Reeto von Gunten
Sa. 15. Januar 2011 (Ersatzdatum für das verschobene Konzert vom Sa. 23. Oktober 2010)
20.15 Uhr
Mundartchansons & Kabarett
Nach über 90 öffentlichen Auftritten mit seinem Erstlingserfolg "Fuessnote" ist es nun endlich da: Nils Althaus zweites Programm "Ändlech" - ein Trauermarsch zum Mitschunkeln, eine Guillotine mit ergonomischer Plüscheinlage, ein Nachruf, bei dem kein Auge trocken bleibt, und die mit Sicherheit längste Zugabe der Welt.
Was auch immer einen Anfang hat - der Mundart-Liedermacher und Schauspieler Nils Althaus entstaubt, gräbt, bohrt, seziert und erfindet so lange dazu, bis er auf ein Ende stösst. Mit einem lachenden und einem zwinkernden Auge tanzt er dabei auf allen Hochzeiten, auf jedem Vulkan und der Endlichkeit
so lange auf der Nase herum, bis es nichts mehr zu beenden gibt und er sich schliesslich selber zum Schweigen bringt.
Sa. 11. Dezember 2010
20.15 Uhr
Ein Theaterstück über die schönste Hauptsache der Welt von und mit Andreas Berger.
Ein Stück über die Liebe und ihre schillernde Schwester, die Lust, komisch, manchmal absurd, manchmal derb und manchmal zart. Uraufführungsproduktion. Regie: Silvia Jost. Produktion: Silvia Jost und Andreas Berger.
Inhalt:Zur Webseite von Andreas Berger
Sa. 20. November 2010
20.15 Uhr
Man nehme: eine Mirja (Mirjam Gygax), einen Minnig (Jack Minnig) und berndeutsche Chansons – füge verschiedene Instrumente hinzu, mische die Zutaten mit einem Loopgerät, garniere das Ganze mit einem Diaprojektor aus den 50er Jahren… und erfreue sich an vielen witzigen, musikalischen Tonbrötli!
Das erste Programm des Berner TroubaDuos „Mirja u Minnig“ kombiniert das alte Liedermacher-Handwerk mit Bildern
und Accesoires. Die beiden versierten Musiker spielen gekonnt mit ihren wandlungsfähigen Stimmen und kombinieren dazu abwechslungsweise Gitarre, Klavier, Mundharmonika, Trommel, Flöte und Akkordeon. In weissen Latzhosen führen sie das Publikum leichtfüssig von Szene zu Szene, von der Aare in die Tierarztpraxis, vom typischen Chanson übers irische Volkslied und den Jodel zum Country. Hemmungslos ehrlich erzählen sie Geschichten mitten aus dem Leben gegriffen, mal nachdenklich, mal gesellschaftskritisch, aber immer charmant und augenzwinkernd. Und wenn „Clöde“ beim Speeddating auf zehn furchtbare Kandidaten trifft, welche sich alle als Fotomontagen von Minnig entpuppen, bleibt kein Auge trocken…!
Magdalena Marti singt Jazz, Blues, Gospel und Latin aus dem All American Songbook. Zuweilen macht sie gar einen Ausflug auf das Parkett des Rock’n’Roll. Ein variantenreiches Programm ist dem Publikum gewiss.
Das Ensemble spielt seit 2006 zusammen und kann auf zahlreiche Auftritte zurückblicken. Im Frühjahr 2007 hat die Band ihre erste CD „The Lady is a Tramp“ eingespielt.
An diesem Abend zu hören sind: Magdalena Marti (voc), Beat Aellig (p), Christian Glur (b) und Manuel C. Frick (dr)
Zur Webseite von Magdalena Marti
Sa. 24. April 2010
20.15 Uhr
Schräge und andere Geschichten, die das Leben schrieb.
Fünf Frauen und eine Passion: das Schreiben. Susanne Kummer, Lotti Sabatini, Betty Fontana, Verena Kaiser und Greth Stöckli lesen ausgewählte Fundstücke aus ihrer Schreibwerkstatt.
Sa. 27. März 2010
20.15 Uhr
Nicole D. Käser packt aus und hebt in ihrem ersten eigenen Soloprogramm vom kleinsten Punkt die Welt aus den Angeln. Mit ihr auf Reisen zu gehen macht Spass.
Käsers Nummern sind nahe bei ihr, nahe am Alltag, mitten im Leben. Zwischen Psychoanalyse und Stoppschild. Zwischen Inhalt und WC-Ente. Zwischen Sinn und Unsinn. Eine real surrealer Blick auf die grosse und die kleine Welt des Seins. Sie kommt mit einem Papiersacke’l auf die Bühne, um auszupakken. Sich zu outen, ist in. Wörter und Buchstaben sind für sie gelegentlich ein Buch mit sieben Siegeln. Sie hält STOP-Schilder auf der Strasse für Hinweise auf Poststellen. Und schreibt Zärtlichkeit mit d. «Ist doch logisch, Zärdlichkeit ist doch etwas Weiches.» Käser packt aus über Gott und die Welt. Gott, der seinen Kater nicht wegbringt, weil ihm die Ozonlöcher Kopfschmerzen machen. Und sie singt eine Ode an «meine Ex-Männer und solche, die es noch werden wollen.» Sie war ihnen zu lang, zu kurz, zu dick, zu dünn, zu kreuz, zu quer. Mit scharfem Blick beobachtet sie die kleinen Absurditäten des Lebens und verspinnt sie in ihrem ersten Programm mit ausschliesslich eigenen Nummern zu Realsatire, zu Kabarett. «Jeder Wiener ist ein kleiner Sigmund Freud. Selbst der Alltag beim Kaffeetrinken ist geprägt von tiefschürfenden Analysen.»
Text: Nicole D. Käser, Franz Weichenberger Regie: Franz Weichenberger
Zur Webseite von Nicole D. Käser
Ruedi Krebs, Jacob Stickelberger, Bernhard Stirnemann und Markus Traber
Die Berner Troubadours gehören zu Bern wie der Bärengraben und der Zytglogge. Auch im fünften Jahrzehnt fällt den Mundart-Chansonniers noch einiges ein, worüber es sich lohnt, ein paar Worte und Töne zu verlieren.
Im Mittelalter sangen die Troubadouren für ihre Angebetete. Als in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren an Unterhaltungsabenden der Pfadinder und später in den Kellern der Berner Altstadt plötzlich berndeutsche Chansons erklangen, ging es oft ebenfalls um Minnegesang. Aber die Berner Liedpoeten der ersten Stunde besangen auch ganz profane Dinge, oft in genialisch verdichteten Reimen. An der Bescheidenheit und Direktheit des Auftritts hat sich nichts geändert: Ein Stuhl, eine Gitarre und los gehts. Nach dem Vorbild der grossen französischen Chansonniers erschufen und etablierten die Berner Troubadours das Mundart-Chanson als eigenständige Kunstgattung und waren Vorbild für ganze Generationen von Pop- und Rockmusikern. Noch heute ist Berndeutsch nicht nur der beliebteste Schweizer Dialekt, sondern auch mit Abstand der am häufigsten gesungene.Zur Webseite der Berner Troubadours
Ruedi Krebs, Jacob Stickelberger, Bernhard Stirnemann und Markus Traber
Die Berner Troubadours gehören zu Bern wie der Bärengraben und der Zytglogge. Auch im fünften Jahrzehnt fällt den Mundart-Chansonniers noch einiges ein, worüber es sich lohnt, ein paar Worte und Töne zu verlieren.
Im Mittelalter sangen die Troubadouren für ihre Angebetete. Als in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren an Unterhaltungsabenden der Pfadinder und später in den Kellern der Berner Altstadt plötzlich berndeutsche Chansons erklangen, ging es oft ebenfalls um Minnegesang. Aber die Berner Liedpoeten der ersten Stunde besangen auch ganz profane Dinge, oft in genialisch verdichteten Reimen. An der Bescheidenheit und Direktheit des Auftritts hat sich nichts geändert: Ein Stuhl, eine Gitarre und los gehts. Nach dem Vorbild der grossen französischen Chansonniers erschufen und etablierten die Berner Troubadours das Mundart-Chanson als eigenständige Kunstgattung und waren Vorbild für ganze Generationen von Pop- und Rockmusikern. Noch heute ist Berndeutsch nicht nur der beliebteste Schweizer Dialekt, sondern auch mit Abstand der am häufigsten gesungene.Zur Webseite der Berner Troubadours
Sa. 13. Februar 2010
20.15 Uhr
Neues Programm!
Eine Lesung mit Musik von und mit Pedro Lenz und Patrik Neuhaus
1971
dürfen Schweizer Frauen erstmals abstimmen und wählen. 1971 kann das
Schweizer Fernsehen die Tagesschau in Farbe produzieren. 1971 kommt
Muhammad Ali für einen Boxkampf nach Zürich.
Ali tanzt wie ein
Schmetterling und sticht wie eine Biene. Das wissen die Boxfans auf der
ganzen Welt. Regula Geiger weiss es nicht. Regula arbeitet als
Coiffeuse in Oerlikon und soll Muhammad Ali die Haare schneiden. «Haben
Boxer überhaupt eine Frisur?», fragt Regula.
Die Begegnung der lebensfrohen Coiffeuse mit der lebenden Box-Ikone
Muhammad Ali verändert das Leben der ungleichen Persönlichkeiten und
sie verändert die Schweiz.
Pedro Lenz (Worte) und Patrik Neuhaus (Musik) performen eine Geschichte über Leidenschaft, Aufbruch und Selbstbestimmung aus einer Zeit, in der all diese Begriffe in der Schweiz noch als Fremdwörter galten. Dass dabei zuweilen die Worte musizieren, während die Musik das Erzählen übernimmt, sollte Sie beim Duo HOHE STIRNEN nicht mehr wundern. Wie jedoch Regula Geiger und Muhammad Ali das Schicksal dieses Landes beeinflusst haben, darüber werden Sie staunen!
Chantemoiselle ist Swing und Chansons auf Berndeutsch, mit Pop flirtend und stilecht dargebracht. Chantemoiselle sind Myria Poffet, Gesang / Willy Schnyder, Piano /Michel Poffet, Bass / David Elias, Drum.
Stell Dir vor, du träumtest. Zeiten und Begebenheiten vermischen sich. Und doch macht das alles Sinn, passt irgendwie zusammen. Du bist im Heute und doch wähnst Du Dich in den 20er-Jahren, in einem dieser verrauchten, glamourösen Cabarets. Auf der Bühne spielt eine Band, drei hart gesottene Jazz-Cats schmeicheln ihren Instrumenten. Sie könnten auch die angegraute Besatzung eines windschiefen Frachters sein, der durch den Nachthimmel tuckert. Und am Bug steht sie, diese liebliche Sängerin. Ihre Stimme, der Hauch einer Liebkosung. Du erschrickst: Du glaubtest Dich an einem fremden Ort, vielleicht in Paris, doch sie singt in Berndeutsch, in Sätzen, die Du verstehst. Du vermagst Dich nicht zu entziehen, dem Gesang dieser Loreley. Es fällt Dir ein Wehmutstropfen in den Whiskey. Zur Webseite von Chantemoiselle
Sa. 16. Januar 2010
20.15 Uhr
Er
ist Theatermacher und Schauspieler. Und beherzter Liedermacher. Der
Bern-Wiener Markus Maria Enggist. Und wenn er zur Gitarre greift,
entsteht Heiteres, Lustiges aber auch Tief- und Abgründiges. Dies zeigt
er in seinem ersten Programm WIRKLICH.
Markus Maria
Enggist kennt man als vielseitigen Darsteller. In jüngster Zeit hat er
vor allem auf dem Gurten von sich reden gemacht, etwa als Darsteller
des Dällebach Kari oder als George in Steinbecks "Von Mäusen und
Menschen". Nun outet sich der Schauspieler als Liedermacher - mit Songs
in Wiener Mundart. Wieso das? Enggist ist ein halber Wiener, weil seine
Mutter aus der Donaumetropole stammt. Also hat er für sein neuestes
Projekt derjenigen Hälfte seines Herzens die Zügel frei gegeben, die
wienerisch denkt, fühlt und singt. Markus Maria Enggists Songs gehen
unter die Haut. Musikalisch rund und mitreissend, erzählt er in seiner
MUTTERsprache von gescheiterten Existenzen, Sehnsüchten und der Liebe,
an die man kaum zu glauben wagt. Wer sich dabei an Georg Danzer
erinnert, hat gut zugehört...
An seinem Konzert lässt er uns
tief ins Innere eines Bern-Wieners blicken. Und es kann dabei durchaus
vorkommen, dass er sich in den langen Gängen der Seele verirrt und über
unbekannte Ecken und Kanten stolpert. Live ist WIRKLICH als Duo mit dem Ausnahmegitarristen Hank Shizzoe zu hören.
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Zur Webseite von Markus Maria Enggist
Fr. 11. Dezember 2009
20.15 Uhr
Sa. 14. November 2009
20.15 Uhr
Comedian
Claudio Zuccolini ist zurück: nach seinem Erfolgs-Programm «Der
Ex-Promi» startet er nun mit seiner zweiten Comedy-Show. Aussteigen,
zuhören und geniessen!
Waren Sie schon einmal auf einer
Kaffeefahrt? Nein? Dann ist es höchste Zeit. Nach einer spannenden
Reise mit netten Menschen im vollklimatisierten Car kommen Sie endlich
ans Ziel. Dort wartet er: Claudio Zuccolini! Ja, genau, dieser
Zuccolini, einst ein bekannter TV-Mann und Ex-Promi, folgt nun seiner
wahren Berufung - und präsentiert Ihnen voller Elan seine Produkte.
Natürlich will er Ihnen nichts aufschwatzen, wo denken Sie auch hin!
Doch vielleicht kann er Sie mit seinen Geschichten aus dem Alltag
trotzdem überzeugen. Bissige Geschichten über Gutmenschen, übers Essen,
Abnehmen und Reisen. Über junge Eltern, die mit ihrer Kinderliebe die
Umwelt belästigen oder über die Warterei in einem Nespresso-Shop. Hören
Sie genau auf Zucco’s Kaffeesätze – und seine Produkte ergeben
plötzlich Sinn. Kaffee schwarz und mit viel Zucco – profitieren Sie
ungeniert!
Sa. 31. Oktober 2009
20.15 Uhr
Sa. 17. Oktober 2009
20.15 Uhr
Neue CD! Neues Programm!
Am 10. 0ktober 2009 erscheint das neue Tomazobi-Album "Schnouz",
nach "Chue" und dem Live-Album "Grand Prix" bereits die dritte CD der
Berner Erfolgscombo. Die Welt wartet gespannt und wird nicht enttäuscht
werden: Freches Mundwerk über eine grosse Palette von Songs, die vom
Tango über Ragga bis hin zu Country reichen, aber trotzdem immer sehr
im Berner Troubadour verwurzelt sind.
Drei Stimmen und eine Gitarre. In der Mitte
Maze, virtuos an der Gitarre und locker im Mundwerk. Rechts Tobi, der
text- und trinksicherste unter den Dreien. Und links sitzt Obi, der mit
seinem gewaltigen Stimmorgan schon manch brunftenden Hirsch in die
Flucht geschlagen hat. Das sind TOMAZOBI.
Pünktlich zur Saisoneröffnung im Kleintheater Braui gehen die drei
Berner Helden mit ihrem neusten Baby auf Tour und machen gleich zu
Beginn in Worb halt. Wer also das Aktuellste von TOMAZOBI nicht
verpassen will sollte sich äusserst rasch einen Platz sicher!
Fr. 16. Oktober 2009
20.15 Uhr
Neue CD! Neues Programm!
Am 10. 0ktober 2009 erscheint das neue Tomazobi-Album "Schnouz", nach "Chue" und dem Live-Album "Grand Prix" bereits die dritte CD der Berner Erfolgscombo. Die Welt wartet gespannt und wird nicht enttäuscht werden: Freches Mundwerk über eine grosse Palette von Songs, die vom Tango über Ragga bis hin zu Country reichen, aber trotzdem immer sehr im Berner Troubadour verwurzelt sind.
Drei Stimmen und eine Gitarre. In der Mitte
Maze, virtuos an der Gitarre und locker im Mundwerk. Rechts Tobi, der
text- und trinksicherste unter den Dreien. Und links sitzt Obi, der mit
seinem gewaltigen Stimmorgan schon manch brunftenden Hirsch in die
Flucht geschlagen hat. Das sind TOMAZOBI.
Pünktlich zur Saisoneröffnung im Kleintheater Braui gehen die drei Berner Helden mit ihrem neusten Baby auf Tour und machen gleich zu Beginn in Worb halt. Wer also das Aktuellste von TOMAZOBI nicht verpassen will sollte sich äusserst rasch einen Platz sicher!
Samstag, 23. Mai 2009
20.15 Uhr
DAS Konzert-Highlight zum Saisonschluss:
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Mittwoch, 22. April 2009
20.15 Uhr
Andreas Thiel ist laut der Neuen Zürcher Zeitung »der Lustknabe der Dichtergötter«. Dieselbe Zeitung hat ihn vor Jahren bereits zum »Revisionisten des Literarischen Kabaretts« erklärt und ihm aber auch schon Beifall gezollt für seinen »Mut und die Lust am Scheitern«.
Der Meister des verbalen Floretts sticht wieder zu. Andreas Thiel ist der meistzensierte Satiriker der Schweiz. Seine Klinge ist scharf, sein Humor schwarz und die Krawatte dreifach gebunden. In seinem zweiten politischen Programm kreuzt der Dandy die Klingen mit Potentaten wie Mahmud Ahmedinejad, Hassan Nasrallah oder Mullah Dadullah.
Bekannt und berüchtigt wurde Andreas Thiel als Gründer und Hausmoderator des »Bösen Montag«, der sechs Jahre lang ausverkauften Open Stage Show im Theater am Hechtplatz Zürich, Mitbegründer und Gastgeber des »Tintensaufens«, des seit fünf Jahren ausverkauften Literarischen Labors in Bern und Taufpate des Zentraleuropäischen Festivals der Komischen Künste in Winterthur. Seine Tourneen führten ihn bisher von Bern über Zürich, Berlin, Hamburg, Wien, Mailand und Rom bis nach Schanghai, Hongkong, Bangkok, Manila, Taipeh, Taitung und Kaohsiung, wo er unterdessen Chinesisch untertitelt auftritt. Zur Webseite von Andreas Thiel
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Samstag, 28. März 2009
20.15 Uhr
Die Revolution des Diaabends
Er hat muffige Lesungen in hippe Veranstaltungen verwandelt, jetzt revolutioniert er den angestaubten Diaabend. Wer seine Weihnachtssendung vor mehr als 10 Jahren auf DRS3 gehört hat, als er 4 Stunden lang Dias (am Radio!) zeigte, kann erahnen, was der begnadete Erzähler, Schriftsteller und Unterhalter Neues ausgeheckt hat.
Ein Abend mit Bildern und Geschichten, wie man ihn sich unterhaltsamer nicht vorstellen könnte. Kaum jemand wäre besser geeignet, uns in seine Bilderwelt zu entführen, als der eloquente Wahlzürcher. Seine Gedankengänge sind gewohnt witzig, schnell und ironisch und werden nun auf ungeahnte neue Ebenen transponiert. Dabei wechselt Reeto von Gunten zwischen Realität und Fiktion genauso virtuos, wie er die Ebenen zwischen Bild und Vorstellungskraft verschmelzen lässt. Dass er dabei vom Hochdeutschen in die Mundart kippt, vom Geplanten ins Unvorhersehbare und vom Nachdenklichen ins Amüsante, macht den Abend zu einem hochinteressanten und unvergesslichen Erlebnis. Reeto von Gunten erzählt, schwelgt, schwärmt und unterhält wie immer auf höchstem Niveau. Jetzt bringt er zum ersten Mal seine fantastischen Bilder mit. Zur Webseite von Reeto von Gunten
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Samstag, 14. März 2009
20.15 Uhr
Samstag, 7. März 2009
20.15 Uhr
Eine kleine Bühne mit einem spärlich beleuchteten Lesepult. Dahinter eine Leinwand, auf die die verschiedensten Fotos, Bilder und Aufforderungen projiziert werden – so sah es auf der Schweizer Rock- und Bluescruise jede Nacht aus, wenn Timmermahn zur Geisterstunde an seine Lesung lud. Der Berner Maler ist ein Geschichtenerfinder und -erzähler vor dem Herrn, dem nichts heilig ist. Und war beide Male der heimliche Superstar, wenn die gesamte Schweizer Rockprominenz auf diesen Kreuzfahrten übers Mittelmeer gondelte. Nun kommt Timmermahn mit den besten seiner aberwitzigen und völlig abgefahrenen Geschichten auf die Festland-Bühnen, um sie so zu erzählen, wir er es auf hoher See tat. Einmalig, unglaublich, wunderbar. (Jüre Hofer) Zur Webseite von Timmermahn
Samstag, 14. Februar 2009
20.15 Uhr
Nils
Althaus macht Mundartlieder und erzählt dabei von den kleinen Dingen
des Lebens, die es wert sind, dass man sie mitteilt. Leise aber
treffend kommentiert er in seinen 15 selbst geschriebenen Liedern
scheinbar "normale" Szenen des Alltags und entlockt ihnen einen
verborgenen Zauber. Feinfühlig und intelligent, witzig komisch und
bitter ernst, selbstkritisch und provokativ trifft er chirurgisch genau
jeden Nerv. Wenn er seine Lieder freilässt, fängt er jedes Publikum ein
– so auch auf "Fuessnote", das live eingespielt wurde. Zur Webseite von Nils Althaus
Freitag, 16. Januar 2009
20.15 Uhr
Die beiden Newcomer am Schweizer Kabaretthimmel Matthias Kunz und Rhaban Straumann nennen es sprechende Kleinkunst, andere sagen vielversprechende Kleinkunst.
Das erste Programm von Strohmann-Kauz ist ein intelligenter Leckerbissen, ein witziges Feuerwerk an Einfällen, Wortspielerei, Rollenspiel und Klischeeüberwältigung zur Seele des Dorfes Schweiz. Geistreich, mit Tiefgang, erfrischend wie ein sprudelnder Bergbach und schadlos zu geniessen. Zur Webseite der Gruppe
Regie: Oliver Hepp
Info: Strohmann-Kauz wird am 14. März 2009 mit dem Stück "Ungerdüre" wieder im Kleintheater Braui Worb zu sehen sein!
Sa. 13. Dezember 2008
20.15 Uhr
Eine literarisch-musikalische Reise.
Ein
Schriftsteller und ein Musiker erzählen dem Publikum von den
Erlebnissen Prudenz Meisters, eines Berner Modernisten und
Universalgenies, der um 1900 auszog, die Fremde zu entdecken. Das
Stück soll dem Publikum auf poetisch anregende Art von der Wirkung
kunsthistorischer Begebenheiten auf die heutige Zeit berichten. Die Musik erzählt von den Orten, die Prudenz Meister bereist hat. Sie
untermalt auf unaufdringliche Art die Geschichten und Gedichte rund um
die Hauptfigur.
Pedro Lenz (Geschichten, Gedichte, Kolumnen)
erzählt mit vordergründiger
Harmlosigkeit über vermeintliche Nebensächlichkeiten, die
das Leben ausmachen.
Patrik Neuhaus
spielt bald feinfühlig
melancholisch, bald heiter, bald mit bezauberndem Charme von Kinderliedern
Musik auf Klavier und
Akkordeon zu den Texten von Lenz oder als Überleitung dazwischen.
Ein Programm himmeltraurigheiter, fragil, skurril, unangepasst, genreüberschreitend
und herzergreifend. Zur Webseite der Gruppe
Freitag, 5. Dezember 2008
20.15 Uhr
smarti.bluesalot.ch ist die unter Strom stehende, elektrifizierte Variante von bluesalot.ch, ergänzt durch die Sängerin Silvia Marti.
Silvia Marti (voc): Die Sängerin Silvia Marti frönt dem Blues seit fast 10 Jahren in verschiedensten Formationen, akustisch oder verstärkt. Sie besucht Improvisationskurse bei Music for People (Schweiz), u.a. bei David Darling (USA) und machte Stimmbildung bei Esther Feingold in Bern.
bluesalot.ch sind Stefan Crollet (voc/harp), Samuel Heller (lapsteel/drums/voc) (www.klangart.ch), Lukas Machata (bass/voc) (www.machata.ch) und Renato Rosic (git/voc). Vier Musiker, die alte, verkannte und unbekannte Nummern ausgraben und diese akustisch mit Gitarre, Bluesharp, Bass und Lapsteel aufspielen. Ihr Stil bewegt sich zwischen Blues, Country Blues, Rhythm'n'Blues, Soul und American Folk.
Samstag, 22. November 2008
20.15 Uhr
Es kann herzhaft gelacht, gestaunt und genossen werden.
Schweizerlieder neu interpretiert und musikalisch-theatralisch aussergewöhnlich und witzig. In «zapzarap auf gartenfahrt» inszenieren die vier begnadeten Sängerinnen und Sänger ein geniales und einzigartiges A-cappella-Programm mit bekannten und auch in Vergessenheit geratenen Schweizer Liedern.Die vier grasen das Land ab und entdecken zwischen Stadt, Bauernhöfen und Berggipfeln alte Volksweisen. Die «Gartenfahrt» wird aber nie zur beschaulichen Denkmalpflege. zapzarap nimmts mit der Nostalgie nie zu ernst, interpretiert frei und durchzieht die Lieder mit Wortspielereien und absurden Einlagen. Da wird das scheue «Anneli» plötzlich frech, das «Uf em Bergli» zum Blues und das «Tränli i Glück und Schmerz» zum spannenden Märchen. Zur Webseite der Gruppe