Bisherige Vorstellungen

Sa. 15. Mai 2010
20.15 Uhr

Magdalena Marti
& her Mainstream Friends

Magdalena Marti singt Jazz, Blues, Gospel und Latin aus dem All American Songbook. Zuweilen macht sie gar einen Ausflug auf das Parkett des Rock’n’Roll. Ein variantenreiches Programm ist dem Publikum gewiss.

Das Ensemble spielt seit 2006 zusammen und kann auf zahlreiche Auftritte zurückblicken. Im Frühjahr 2007 hat die Band ihre erste CD „The Lady is a Tramp“ eingespielt.
An diesem Abend zu hören sind: Magdalena Marti (voc), Beat Aellig (p), Christian Glur (b) und Manuel C. Frick (dr)

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Sa. 24. April 2010
20.15 Uhr

Quintext

Schräge und andere Geschichten, die das Leben schrieb.

Fünf Frauen und eine Passion: das Schreiben. Susanne Kummer, Lotti Sabatini, Betty Fontana, Verena Kaiser und Greth Stöckli lesen ausgewählte Fundstücke aus ihrer Schreibwerkstatt. 

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Sa. 27. März 2010
20.15 Uhr

Nicole D. Käser packt aus

Nicole D. Käser packt aus und hebt in ihrem ersten eigenen Soloprogramm vom kleinsten Punkt die Welt aus den Angeln. Mit ihr auf Reisen zu gehen macht Spass.

Käsers Nummern sind nahe bei ihr, nahe am Alltag, mitten im Leben. Zwischen Psychoanalyse und Stoppschild. Zwischen Inhalt und WC-Ente. Zwischen Sinn und Unsinn. Eine real surrealer Blick auf die grosse und die kleine Welt des Seins. Sie kommt mit einem Papiersacke’l auf die Bühne, um auszupakken. Sich zu outen, ist in. Wörter und Buchstaben sind für sie gelegentlich ein Buch mit sieben Siegeln. Sie hält STOP-Schilder auf der Strasse für Hinweise auf Poststellen. Und schreibt Zärtlichkeit mit d. «Ist doch logisch, Zärdlichkeit ist doch etwas Weiches.» Käser packt aus über Gott und die Welt. Gott, der seinen Kater nicht wegbringt, weil ihm die Ozonlöcher Kopfschmerzen machen. Und sie singt eine Ode an «meine Ex-Männer und solche, die es noch werden wollen.» Sie war ihnen zu lang, zu kurz, zu dick, zu dünn, zu kreuz, zu quer. Mit scharfem Blick beobachtet sie die kleinen Absurditäten des Lebens und verspinnt sie in ihrem ersten Programm mit ausschliesslich eigenen Nummern zu Realsatire, zu Kabarett. «Jeder Wiener ist ein kleiner Sigmund Freud. Selbst der Alltag beim Kaffeetrinken ist geprägt von tiefschürfenden Analysen.»

Text: Nicole D. Käser, Franz Weichenberger    Regie: Franz Weichenberger

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Sa. 6. März 2010
20.15 Uhr

Ruedi Krebs, Jacob Stickelberger, Bernhard Stirnemann und Markus Traber

Berner Troubadours

Die Berner Troubadours gehören zu Bern wie der Bärengraben und der Zytglogge. Auch im fünften Jahrzehnt fällt den Mundart-Chansonniers noch einiges ein, worüber es sich lohnt, ein paar Worte und Töne zu verlieren.

Im Mittelalter sangen die Troubadouren für ihre Angebetete. Als in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren an Unterhaltungsabenden der Pfadinder und später in den Kellern der Berner Altstadt plötzlich berndeutsche Chansons erklangen, ging es oft ebenfalls um Minnegesang. Aber die Berner Liedpoeten der ersten Stunde besangen auch ganz profane Dinge, oft in genialisch verdichteten Reimen. An der Bescheidenheit und Direktheit des Auftritts hat sich nichts geändert: Ein Stuhl, eine Gitarre und los gehts. Nach dem Vorbild der grossen französischen Chansonniers erschufen und etablierten die Berner Troubadours das Mundart-Chanson als eigenständige Kunstgattung und waren Vorbild für ganze Generationen von Pop- und Rockmusikern. Noch heute ist Berndeutsch nicht nur der beliebteste Schweizer Dialekt, sondern auch mit Abstand der am häufigsten gesungene.

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Fr. 5. März 2010
20.15 Uhr

Ruedi Krebs, Jacob Stickelberger, Bernhard Stirnemann und Markus Traber

Berner Troubadours

Die Berner Troubadours gehören zu Bern wie der Bärengraben und der Zytglogge. Auch im fünften Jahrzehnt fällt den Mundart-Chansonniers noch einiges ein, worüber es sich lohnt, ein paar Worte und Töne zu verlieren.

Im Mittelalter sangen die Troubadouren für ihre Angebetete. Als in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren an Unterhaltungsabenden der Pfadinder und später in den Kellern der Berner Altstadt plötzlich berndeutsche Chansons erklangen, ging es oft ebenfalls um Minnegesang. Aber die Berner Liedpoeten der ersten Stunde besangen auch ganz profane Dinge, oft in genialisch verdichteten Reimen. An der Bescheidenheit und Direktheit des Auftritts hat sich nichts geändert: Ein Stuhl, eine Gitarre und los gehts. Nach dem Vorbild der grossen französischen Chansonniers erschufen und etablierten die Berner Troubadours das Mundart-Chanson als eigenständige Kunstgattung und waren Vorbild für ganze Generationen von Pop- und Rockmusikern. Noch heute ist Berndeutsch nicht nur der beliebteste Schweizer Dialekt, sondern auch mit Abstand der am häufigsten gesungene.

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Sa. 13. Februar 2010
20.15 Uhr 

Neues Programm!

Hohe Stirnen: Tanze wie ne Schmätterling

Eine Lesung mit Musik von und mit Pedro Lenz und Patrik Neuhaus

1971 dürfen Schweizer Frauen erstmals abstimmen und wählen. 1971 kann das Schweizer Fernsehen die Tagesschau in Farbe produzieren. 1971 kommt Muhammad Ali für einen Boxkampf nach Zürich.
Ali tanzt wie ein Schmetterling und sticht wie eine Biene. Das wissen die Boxfans auf der ganzen Welt. Regula Geiger weiss es nicht. Regula arbeitet als Coiffeuse in Oerlikon und soll Muhammad Ali die Haare schneiden. «Haben Boxer überhaupt eine Frisur?», fragt Regula.
Die Begegnung der lebensfrohen Coiffeuse mit der lebenden Box-Ikone Muhammad Ali verändert das Leben der ungleichen Persönlichkeiten und sie verändert die Schweiz.

Pedro Lenz (Worte) und Patrik Neuhaus (Musik) performen eine Geschichte über Leidenschaft, Aufbruch und Selbstbestimmung aus einer Zeit, in der all diese Begriffe in der Schweiz noch als Fremdwörter galten. Dass dabei zuweilen die Worte musizieren, während die Musik das Erzählen übernimmt, sollte Sie beim Duo HOHE STIRNEN nicht mehr wundern. Wie jedoch Regula Geiger und Muhammad Ali das Schicksal dieses Landes beeinflusst haben, darüber werden Sie staunen! 

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Jeden ersten Montag im Monat
1. Februar 2010, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Sozialminister Hanspeter Stoll und VSeSe-Alterspolitiker René Bauer.

Worber Alterspolitik

Alterspolitik hat in Worb Hochkonjunktur, das Informationsbedürfnis ist gross, viel ist in Bewegung. Worb steht mit den Alters- und Pflegeheimen Beitenwil und Worb, mit der Alterssiedlung Worb und mit ausgebauten Spitex-Diensten gut da. Aber: Es fehlt an altersgerechten Wohnungen und an neuen Wohnformen mit Betreuung. Eine Chance bietet das Projekt „Drei-Klang“ auf der Hofmatt. In Rüfenacht entsteht eine Wohngruppe für betagte Tages- und Feriengäste. Zudem soll das Worber Altersleitbild überarbeitet werden. 

Sa. 30. Januar 2010
20.15 Uhr

Chantemoiselle

Chansons und Swing in Mundart

Chantemoiselle ist Swing und Chansons auf Berndeutsch, mit Pop flirtend und stilecht dargebracht. Chantemoiselle sind Myria Poffet, Gesang / Willy Schnyder, Piano /Michel Poffet, Bass / David Elias, Drum.

Stell Dir vor, du träumtest. Zeiten und Begebenheiten vermischen sich. Und doch macht das alles Sinn, passt irgendwie zusammen. Du bist im Heute und doch wähnst Du Dich in den 20er-Jahren, in einem dieser verrauchten, glamourösen Cabarets. Auf der Bühne spielt eine Band, drei hart gesottene Jazz-Cats schmeicheln ihren Instrumenten. Sie könnten auch die angegraute Besatzung eines windschiefen Frachters sein, der durch den Nachthimmel tuckert. Und am Bug steht sie, diese liebliche Sängerin. Ihre Stimme, der Hauch einer Liebkosung. Du erschrickst: Du glaubtest Dich an einem fremden Ort, vielleicht in Paris, doch sie singt in Berndeutsch, in Sätzen, die Du verstehst. Du vermagst Dich nicht zu entziehen, dem Gesang dieser Loreley. Es fällt Dir ein Wehmutstropfen in den Whiskey. Zur Webseite von Chantemoiselle

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Sa. 16. Januar 2010
20.15 Uhr

Markus Maria Enggist: WIRKLICH

Ein halber Wiener mit ganzem Schmäh und Songs auf Wiener Mundart

Er ist Theatermacher und Schauspieler. Und beherzter Liedermacher. Der Bern-Wiener Markus Maria Enggist. Und wenn er zur Gitarre greift, entsteht Heiteres, Lustiges aber auch Tief- und Abgründiges. Dies zeigt er in seinem ersten Programm WIRKLICH.

Markus Maria Enggist kennt man als vielseitigen Darsteller. In jüngster Zeit hat er vor allem auf dem Gurten von sich reden gemacht, etwa als Darsteller des Dällebach Kari oder als George in Steinbecks "Von Mäusen und Menschen". Nun outet sich der Schauspieler als Liedermacher - mit Songs in Wiener Mundart. Wieso das? Enggist ist ein halber Wiener, weil seine Mutter aus der Donaumetropole stammt. Also hat er für sein neuestes Projekt derjenigen Hälfte seines Herzens die Zügel frei gegeben, die wienerisch denkt, fühlt und singt. Markus Maria Enggists Songs gehen unter die Haut. Musikalisch rund und mitreissend, erzählt er in seiner MUTTERsprache von gescheiterten Existenzen, Sehnsüchten und der Liebe, an die man kaum zu glauben wagt. Wer sich dabei an Georg Danzer erinnert, hat gut zugehört...

An seinem Konzert lässt er uns tief ins Innere eines Bern-Wieners blicken. Und es kann dabei durchaus vorkommen, dass er sich in den langen Gängen der Seele verirrt und über unbekannte Ecken und Kanten stolpert. Live ist WIRKLICH als Duo mit dem Ausnahmegitarristen Hank Shizzoe zu hören.

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Jeden ersten Montag im Monat
4. Januar 2010, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Gästen. 

Generalin und Lyrikerin

Im ersten BRAUI PLOUDER des neuen Jahres sind zwei Worber Power-Frauen zu Gast: Brigitte Rindlisbacher und Esther Ackermann.

Dr. Brigitte Rindlisbacher wohnt im Langenloh und ist im Bundeshaus die rechte Hand von Bundesrat Ueli Maurer: Sie ist Generalsekretärin des Eidgenössischen Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS.

Die Germanistin Esther Ackermann hat den 1. Preis der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte gewonnen. Sie arbeitete mehrere Jahre auf der Worber Gemeindeverwaltung, u.a. als Sekretärin der Kulturkommission. Heute wirkt die Worberin im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern, als Dokumentalistin und rechte Hand der Archivleiterin.

Fr. 11. Dezember 2009
20.15 Uhr

Fr. 11. Dezember 2009
15.00 Uhr

Jeden ersten Montag im Monat
7. Dezember 2009, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Res Hahn und Dr. Reto Burkhalter.

Das alte und das uralte Worb

Im BRAUI PLOUDER wird die Worber Geschichte von zwei Seiten beleuchtet.

Der Ur-Worber Res Hahn sammelt seit Kindheit alte Fotos und historische Postkarten von Worb. Seine sehr umfangreiche und höchst wertvolle Sammlung dokumentiert Worb seit über 100 Jahren.

Der Worber Geologe Dr. Reto Burkhalter machte für das Bundesamt für Landestopografie swisstopo die Geologische Karte von Worb. Im BRAUI PLOUDER erzählt er aus der Urgeschichte: Als vor 18 Millionen Jahren in Worb ein subtropisches Klima herrschte, als Worb am Ufer eines Meeres lag, als der Aaregletscher kam, als die Aare durch Vielbringen floss.
 

Sa. 14. November 2009
20.15 Uhr

Ein Comedy-Programm von Claudio Zuccolini und Jürg Zentner

Comedian Claudio Zuccolini ist zurück: nach seinem Erfolgs-Programm «Der Ex-Promi» startet er nun mit seiner zweiten Comedy-Show. Aussteigen, zuhören und geniessen!
Waren Sie schon einmal auf einer Kaffeefahrt? Nein? Dann ist es höchste Zeit. Nach einer spannenden Reise mit netten Menschen im vollklimatisierten Car kommen Sie endlich ans Ziel. Dort wartet er: Claudio Zuccolini! Ja, genau, dieser Zuccolini, einst ein bekannter TV-Mann und Ex-Promi, folgt nun seiner wahren Berufung - und präsentiert Ihnen voller Elan seine Produkte. Natürlich will er Ihnen nichts aufschwatzen, wo denken Sie auch hin! Doch vielleicht kann er Sie mit seinen Geschichten aus dem Alltag trotzdem überzeugen. Bissige Geschichten über Gutmenschen, übers Essen, Abnehmen und Reisen. Über junge Eltern, die mit ihrer Kinderliebe die Umwelt belästigen oder über die Warterei in einem Nespresso-Shop. Hören Sie genau auf Zucco’s Kaffeesätze – und seine Produkte ergeben plötzlich Sinn. Kaffee schwarz und mit viel Zucco – profitieren Sie ungeniert!

Jeden ersten Montag im Monat
2. November 2009, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Niklaus Gfeller (Gemeindepräsident), Rolf Nöthiger (Architekt und
Theater-Präsident) und René Raass (Delegierter Ausschuss Stockwerkeigentümer)

Bärenplatz – wohin?

Seit 9 Jahren hat Worb einen Dorfplatz. Aber: Viele finden den Bärenplatz steril. Der Bärenplatz gehört nicht (nur) der Gemeinde, sondern auch Coop und den Anwohnern. Im Zusammenhang mit dem Theater «Klassezämekunft» trat der Konflikt zwischen einzelnen Anwohnern und den Organisierenden offen zutage. Gemeindepräsident Niklaus Gfeller hat sich in der gemeinderätlichen «Vorschau 2010» folgendes Ziel gesetzt: «In Zusammenarbeit mit der Anwohnerschaft wird eine Belebung des Bärenplatzes ermöglicht, damit während 40 Tagen pro Jahr Anlässe bis 23 Uhr möglich sind.» In der Worber Post entgegnet Anwohner und Stockwerkeigentümer-Ausschuss-Delegierter René Raass: «Es ist mir ein Rätsel, wie Herr Gemeindepräsident Gfeller dies ermöglichen will.» Das Thema des BRAUI PLOUDERS: Wie soll und wie kann es weiter gehen mit dem Bärenplatz?
 

Sa. 31. Oktober 2009
20.15 Uhr

Gisela Widmer:
Zytlupe live 2

Satirische Lesung mit  Musik

Die erste «Zytlupe»-Tournee der Luzernerin Gisela Widmer war ein Grosserfolg. Zu recht jubelten die Zeitungen: «Ein Feuerwerk in Wort und Witz.» Und: «Gescheit, politisch, umwerfend komisch.»  Nun ist die Frau mit der rauen Stimme und der messerscharfen Zunge mit einem neuen «Best of» der gleichnamigen Satiresendung von DRS 1 unterwegs.

Wie gewohnt schlägt Gisela Widmer auch dieses Mal erst wortakrobatische Salti mortali rückwärts, bevor sie die Pointe mit absoluter Treffsicherheit und in einem Effet ohnegleichen Richtung Tor abschiesst. Oder, wie es die Berner Zeitung formulierte: «Gisela Widmer, der David Beckham der Radio-Kolumnisten.»  Auch in ihrem neuen Zytlupe-Programm betrachtet Gisela Widmer unsere Zeit durch ein Vergrösserungsglas, bis die Realität zur Kenntlichkeit verzerrt wird. Das ist Satire vom Feinsten.

Die satirische Lesung «Zytlupe live 2» wird begleitet vom äusserst virtuose Marcel Oetiker am Schwyzerörgeli. Der 30jährige gilt in der Szene wegen seiner stupenden Fingertechnik als Shooting Star. Hinzu kommt sein selbst komponiertes Repertoire, das den Ländlerrahmen grosszügig sprengt, balkanisch jazzt und nordisch Tango tanzt. Im Frühjahr 2010 wird Marcel Oetiker als weltweit erster «Bachelor of Schwyzerörgeli» sein Musikstudium abschliessen.

Sa. 17. Oktober 2009
20.15 Uhr

Neue CD! Neues Programm!

TOMAZOBI: Schnouz

Am 10. 0ktober 2009 erscheint das neue Tomazobi-Album "Schnouz", nach "Chue" und dem Live-Album "Grand Prix" bereits die dritte CD der Berner Erfolgscombo. Die Welt wartet gespannt und wird nicht enttäuscht werden: Freches Mundwerk über eine grosse Palette von Songs, die vom Tango über Ragga bis hin zu Country reichen, aber trotzdem immer sehr im Berner Troubadour verwurzelt sind.

Drei Stimmen und eine Gitarre. In der Mitte Maze, virtuos an der Gitarre und locker im Mundwerk. Rechts Tobi, der text- und trinksicherste unter den Dreien. Und links sitzt Obi, der mit seinem gewaltigen Stimmorgan schon manch brunftenden Hirsch in die Flucht geschlagen hat. Das sind TOMAZOBI.
Pünktlich zur Saisoneröffnung im Kleintheater Braui gehen die drei Berner Helden mit ihrem neusten Baby auf Tour und machen gleich zu Beginn in Worb halt. Wer also das Aktuellste von TOMAZOBI nicht verpassen will sollte sich äusserst rasch einen Platz sicher!

Zur Webseite von Tomazobi

Fr. 16. Oktober 2009
20.15 Uhr

Neue CD! Neues Programm!

TOMAZOBI: Schnouz

Am 10. 0ktober 2009 erscheint das neue Tomazobi-Album "Schnouz", nach "Chue" und dem Live-Album "Grand Prix" bereits die dritte CD der Berner Erfolgscombo. Die Welt wartet gespannt und wird nicht enttäuscht werden: Freches Mundwerk über eine grosse Palette von Songs, die vom Tango über Ragga bis hin zu Country reichen, aber trotzdem immer sehr im Berner Troubadour verwurzelt sind.

Drei Stimmen und eine Gitarre. In der Mitte Maze, virtuos an der Gitarre und locker im Mundwerk. Rechts Tobi, der text- und trinksicherste unter den Dreien. Und links sitzt Obi, der mit seinem gewaltigen Stimmorgan schon manch brunftenden Hirsch in die Flucht geschlagen hat. Das sind TOMAZOBI.
Pünktlich zur Saisoneröffnung im Kleintheater Braui gehen die drei Berner Helden mit ihrem neusten Baby auf Tour und machen gleich zu Beginn in Worb halt. Wer also das Aktuellste von TOMAZOBI nicht verpassen will sollte sich äusserst rasch einen Platz sicher!

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Samstag, 23. Mai 2009
20.15 Uhr

DAS Konzert-Highlight zum Saisonschluss: 

Hank Shizzoe & Claudia Bettinaglio: "Why Don't You Love Me?"

"Why Don't You Love Me?" - Warum liebst du mich nicht? Tun wir doch! Dieses Programm ist mehr als eine Sammlung von Coverversionen. Die Songs von Hank Williams werden aus ihrer Honky-Tonk-Umgebung entführt und in die Ferien geschickt. Reggae, Lounge, Cyberblues, Thrash-Metal, Electronica, Gospel, Hula oder Worldpop - Hank Williams' Werke lassen grosszügig Spielraum für Interpretationen jenseits der hinlänglich bekannten Trampelpfade.

"Why Don't You Love Me?" ist also kein Country & Western Abend geworden. Im stillen Kämmerlein haben Hank Shizzoe und Claudia Bettinaglio zwei Jahre gewerkelt, gespielt und gesungen. Entstanden ist ein Programm, welches vor einem der grossen Songwriter des 20. Jahrhunderts den Hut zieht und frivol durch die Jahrzehnte düst. Frech und respektvoll, beherzt, frisch, mit viel Spiel- und Singfreude. Hank Williams' Geschichten sind zeitlos tragisch, schön, heiter und düster zugleich. Songs aus einem Werk, das seinesgleichen sucht. Überraschung garantiert! Zur Webseite von Hank Shizzoe

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Jeden ersten Montag im Monat
4. Mai 2009, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch:

Worber Schattseite

Es gibt viel Schatten in Worb – zum Teil unsichtbar: Ratlose, Unglückliche und Verzweifelte, Kranke, Behinderte und Unterprivilegierte, Arbeitslose, Ausgesteuerte und Darbende, Müde, Randständige und Ausgestossene. Im BRAUI PLOUDER vom 4. Mai 2009 wird der Worber Schatten sichtbar gemacht.

Rita Suppiger Saie: Co-Leiterin bei Telefon 143, Die Dargebotene Hand Bern

Werner Zaugg: Leiter Sozialdienste Worb

Mittwoch, 22. April 2009
20.15 Uhr

Andreas Thiel: Politsatire 2

Andreas Thiel ist laut der Neuen Zürcher Zeitung »der Lustknabe der Dichtergötter«. Dieselbe Zeitung hat ihn vor Jahren bereits zum »Revisionisten des Literarischen Kabaretts« erklärt und ihm aber auch schon Beifall gezollt für seinen »Mut und die Lust am Scheitern«.

Der Meister des verbalen Floretts sticht wieder zu. Andreas Thiel ist der meistzensierte Satiriker der Schweiz. Seine Klinge ist scharf, sein Humor schwarz und die Krawatte dreifach gebunden. In seinem zweiten politischen Programm kreuzt der Dandy die Klingen mit Potentaten wie Mahmud Ahmedinejad, Hassan Nasrallah oder Mullah Dadullah.

Bekannt und berüchtigt wurde Andreas Thiel als Gründer und Hausmoderator des »Bösen Montag«, der sechs Jahre lang ausverkauften Open Stage Show im Theater am Hechtplatz Zürich, Mitbegründer und Gastgeber des »Tintensaufens«, des seit fünf Jahren ausverkauften Literarischen Labors in Bern und Taufpate des Zentraleuropäischen Festivals der Komischen Künste in Winterthur. Seine Tourneen führten ihn bisher von Bern über Zürich, Berlin, Hamburg, Wien, Mailand und Rom bis nach Schanghai, Hongkong, Bangkok, Manila, Taipeh, Taitung und Kaohsiung, wo er unterdessen Chinesisch untertitelt auftritt. Zur Webseite von Andreas Thiel

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Jeden ersten Montag im Monat
6. April 2009, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder 

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post im Gespräch mit Gästen.

Zwei schräge Worber Wandervögel

HANS SCHNEIDER: Der 70-jährige Wattenwiler Landwirt hat „Vagantenblut“, sagt er. Mit seinem 50-jährigen Traktor und selbstgebautem Mini-Wohnwagen fuhr er über Hamburg und Berlin nach Ost-Polen bis an die ukrainische Grenze und via Slowakei zurück. 6'000 Kilometer. Höchstgeschwindigkeit 19 km/h. Zwei Monate. Zehn Stunden am Tag. Zeichensprache. Einmal fuhr er im Kreis herum. Zwei Mal holte in die Polizei von der Autobahn.  
 
FRITZ "BÜNZU" LEUENBERGER: Der 69-jährige Worber Koch Fritz ist Weltenbummler. Seit 50 Jahren ist er permanent weltweit auf Achse. Er fuhr mit einer selbstgebauten Dschunke über den Pazifik nach Australien und mit einer Harley quer durch Mexiko, baute in Indien ein Restaurant, managte eine Band in Marokko, war Koch beim legendären Band-Leader Teddy Stauffer in Acapulco und leitete in Zermatt eine Kunstgalerie. Zwischendurch kommt er immer wieder nach Worb.

Samstag, 28. März 2009
20.15 Uhr

Reeto von Gunten: iSee

Die Revolution des Diaabends

Er hat muffige Lesungen in hippe Veranstaltungen verwandelt, jetzt revolutioniert er den angestaubten Diaabend. Wer seine Weihnachtssendung vor mehr als 10 Jahren auf DRS3 gehört hat, als er 4 Stunden lang Dias (am Radio!) zeigte, kann erahnen, was der begnadete Erzähler, Schriftsteller und Unterhalter Neues ausgeheckt hat.

Ein Abend mit Bildern und Geschichten, wie man ihn sich unterhaltsamer nicht vorstellen könnte. Kaum jemand wäre besser geeignet, uns in seine Bilderwelt zu entführen, als der eloquente Wahlzürcher. Seine Gedankengänge sind gewohnt witzig, schnell und ironisch und werden nun auf ungeahnte neue Ebenen transponiert. Dabei wechselt Reeto von Gunten zwischen Realität und Fiktion genauso virtuos, wie er die Ebenen zwischen Bild und Vorstellungskraft verschmelzen lässt. Dass er dabei vom Hochdeutschen in die Mundart kippt, vom Geplanten ins Unvorhersehbare und vom Nachdenklichen ins Amüsante, macht den Abend zu einem hochinteressanten und unvergesslichen Erlebnis. Reeto von Gunten erzählt, schwelgt, schwärmt und unterhält wie immer auf höchstem Niveau. Jetzt bringt er zum ersten Mal seine fantastischen Bilder mit. Zur Webseite von Reeto von Gunten

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Samstag, 14. März 2009
20.15 Uhr

Strohmann-Kauz: Ungerdüre

Pedro Lenz schickt Strohmann-Kauz in den Berg

Als die zwei Mineure Iseli und Role graben sich Strohmann-Kauz tief in die Innereien der Schweiz und hoffen auf Licht am Ende des Tunnels. Sie sinnieren über den Sinn ihrer Arbeit und den Sinn im Allgemeinen.
„ungerdüre“ erzählt eine Geschichte über Dorfumfahrungen, gute Ideen, Misstrauen und Aberglauben. Die Freundschaft dreht sich um eine Liebe - aber keiner spricht darüber. Der Tod ist im Berg allgegenwärtig und die heilige Barbara eine eifersüchtige Schutzpatronin.
Mit „ungerdüre“ gelingt Strohmann-Kauz, Pedro Lenz, dem Musiker Werner Hasler und der Regisseurin Priska Praxmarer ein Stück Schweizer Theater zu einer brandaktuellen Thematik.
«ungerdüre» wurde eigens für Strohmann-Kauz vom Berner Schriftsteller Pedro Lenz geschrieben. Zur Webseite der Gruppe

Samstag, 7. März 2009
20.15 Uhr

Timmermahn: BESCHTOFFER

Eine kleine Bühne mit einem spärlich beleuchteten Lesepult. Dahinter eine Leinwand, auf die die verschiedensten Fotos, Bilder und Aufforderungen projiziert werden – so sah es auf der Schweizer Rock- und Bluescruise jede Nacht aus, wenn Timmermahn zur Geisterstunde an seine Lesung lud. Der Berner Maler ist ein Geschichtenerfinder und -erzähler vor dem Herrn, dem nichts heilig ist. Und war beide Male der heimliche Superstar, wenn die gesamte Schweizer Rockprominenz auf diesen Kreuzfahrten übers Mittelmeer gondelte. Nun kommt Timmermahn mit den besten seiner aberwitzigen und völlig abgefahrenen Geschichten auf die Festland-Bühnen, um sie so zu erzählen, wir er es auf hoher See tat. Einmalig, unglaublich, wunderbar. (Jüre Hofer) Zur Webseite von Timmermahn

Jeden ersten Montag im Monat
2. März 2009, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder 

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post im Gespräch mit Gästen.

Gemeindepräsident Niklaus Gfeller

Niklaus Gfeller wurde glänzend zum Gemeindepräsidenten von Worb gewählt. Er hat keine Schonfrist: Das Worber Jahrhundertprojekt – die Umfahrungsstrasse – steht auf der Kippe. Die Hofmatt-Abstimmungen mit dem Reizthema Aldi stehen vor der Tür. Niklaus Gfeller sagt, wie er es packen will. Die BRAUI-PLOUDER-Besucher können Fragen stellen.

Samstag, 14. Februar 2009
20.15 Uhr

Nils Althaus: Fuessnote

Nils Althaus macht Mundartlieder und erzählt dabei von den kleinen Dingen des Lebens, die es wert sind, dass man sie mitteilt. Leise aber treffend kommentiert er in seinen 15 selbst geschriebenen Liedern scheinbar "normale" Szenen des Alltags und entlockt ihnen einen verborgenen Zauber. Feinfühlig und intelligent, witzig komisch und bitter ernst, selbstkritisch und provokativ trifft er chirurgisch genau jeden Nerv. Wenn er seine Lieder freilässt, fängt er jedes Publikum ein – so auch auf "Fuessnote", das live eingespielt wurde. Zur Webseite von Nils Althaus

Jeden ersten Montag im Monat
2. Februar 2009, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder 

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post im Gespräch mit Gästen.

Worber Sommer-Macher

Dany Rhyner: Er schuf Briefmarken und gestaltete mehrmals grandiose Bühnenbilder der ThunerSeespiel. Nun arbeitet Dany Rhyner an einem grossen Worber Projekt: Im Sommer 2009 kommt "Klassezämekunft" als Freilichtaufführung auf den Worber Bärenplatz.

Ernst Remund: Seit 1980 ist das Worber Urgestein Ernst "Aschi" Remund nebenamtlicher Betriebsleiter des Worber Schwimmbades. 3 Millionen Menschen tummelten sich seither in der schönsten Badeanlage weit und breit.

Freitag, 16. Januar 2009
20.15 Uhr

Strohmann-Kauz: Wasserschaden

Die beiden Newcomer am Schweizer Kabaretthimmel Matthias Kunz und Rhaban Straumann nennen es sprechende Kleinkunst, andere sagen vielversprechende Kleinkunst.

Das erste Programm von Strohmann-Kauz ist ein intelligenter Leckerbissen, ein witziges Feuerwerk an Einfällen, Wortspielerei, Rollenspiel und Klischeeüberwältigung zur Seele des Dorfes Schweiz. Geistreich, mit Tiefgang, erfrischend wie ein sprudelnder Bergbach und schadlos zu geniessen. Zur Webseite der Gruppe

Regie: Oliver Hepp

Info: Strohmann-Kauz wird am 14. März 2009 mit dem Stück "Ungerdüre" wieder im Kleintheater Braui Worb zu sehen sein! 

Jeden ersten Montag im Monat
5. Januar 2009, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder 

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post im Gespräch mit Gästen.

Papst und Zimmermann

Urs Stierli: Katholischer Theologe, Gemeindeleiter römisch-katholische Pfarrei Worb

Alfred Zimmermann: Dr. theol. Pfarrer Reformierte Kirchgemeinde Worb, Schwerpunkt Seelsorge

Sa. 13. Dezember 2008
20.15 Uhr 

Hohe Stirnen:
Absecklen, wenn es Zeit ist

Eine literarisch-musikalische Reise.

Ein Schriftsteller und ein Musiker erzählen dem Publikum von den Erlebnissen Prudenz Meisters, eines Berner Modernisten und Universalgenies, der um 1900 auszog, die Fremde zu entdecken. Das Stück soll dem Publikum auf poetisch anregende Art von der Wirkung kunsthistorischer Begebenheiten auf die heutige Zeit berichten. Die Musik erzählt von den Orten, die Prudenz Meister bereist hat. Sie untermalt auf unaufdringliche Art die Geschichten und Gedichte rund um die Hauptfigur.

Pedro Lenz (Geschichten, Gedichte, Kolumnen) erzählt mit vordergründiger Harmlosigkeit über vermeintliche Nebensächlichkeiten, die das Leben ausmachen.

Patrik Neuhaus
spielt bald feinfühlig melancholisch, bald heiter, bald mit bezauberndem Charme von Kinderliedern Musik auf Klavier und Akkordeon zu den Texten von Lenz oder als Überleitung dazwischen.

Ein Programm himmeltraurigheiter, fragil, skurril, unangepasst, genreüberschreitend und herzergreifend. Zur Webseite der Gruppe

Freitag, 5. Dezember 2008
20.15 Uhr

smarti.bluesalot.ch

smarti.bluesalot.ch ist die unter Strom stehende, elektrifizierte Variante von bluesalot.ch, ergänzt durch die Sängerin Silvia Marti.

Silvia Marti (voc): Die Sängerin Silvia Marti frönt dem Blues seit fast 10 Jahren in verschiedensten Formationen, akustisch oder verstärkt. Sie besucht Improvisationskurse bei Music for People (Schweiz), u.a. bei David Darling (USA) und machte Stimmbildung bei Esther Feingold in Bern.

bluesalot.ch sind Stefan Crollet (voc/harp), Samuel Heller (lapsteel/drums/voc) (www.klangart.ch), Lukas Machata (bass/voc) (www.machata.ch) und Renato Rosic (git/voc). Vier Musiker, die alte, verkannte und unbekannte Nummern ausgraben und diese akustisch mit Gitarre, Bluesharp, Bass und Lapsteel aufspielen. Ihr Stil bewegt sich zwischen Blues, Country Blues, Rhythm'n'Blues, Soul und American Folk.

Jeden ersten Montag im Monat
1. Dezember 2008, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post im Gespräch mit Gästen.

Drei Worber Banker

Fast weltweit herrscht eine Finanzkrise. Auch in der Schweiz erleben die Banken stürmische Zeiten. Wie sieht es in Worb aus? Vor und vor allem hinter den Bankschaltern? Drei Worber Banken-Chefs treffen sich im BRAUI PLOUDER.

Herbert Gasser: Filialleiter Geschäftsstelle Worb Spar+Leihkasse Münsingen SLM
Roger Sigel: Leiter UBS-Filiale Worb
Ernst Schütz: Vorsitzender Bankleitung Raiffeisenbank Worblen-Emmental in Worb

Samstag, 22. November 2008
20.15 Uhr

Zapzarap: Auf Gartenfahrt

Es kann herzhaft gelacht, gestaunt und genossen werden.

Schweizerlieder neu interpretiert und musikalisch-theatralisch aussergewöhnlich und witzig. In «zapzarap auf gartenfahrt» inszenieren die vier begnadeten Sängerinnen und Sänger ein geniales und einzigartiges A-cappella-Programm mit bekannten und auch in Vergessenheit geratenen Schweizer Liedern.

Die vier grasen das Land ab und entdecken zwischen Stadt, Bauernhöfen und Berggipfeln alte Volksweisen. Die «Gartenfahrt» wird aber nie zur beschaulichen Denkmalpflege. zapzarap nimmts mit der Nostalgie nie zu ernst, interpretiert frei und durchzieht die Lieder mit Wortspielereien und absurden Einlagen. Da wird das scheue «Anneli» plötzlich frech, das «Uf em Bergli» zum Blues und das «Tränli i Glück und Schmerz» zum spannenden Märchen. Zur Webseite der Gruppe

Jeden ersten Montag im Monat
3. November 2008, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch:

Drei Worb-Präger

Resli Burri: Un des Trois Suisses, Ex-Patent-Ochsner, Ex-Klavierstimmer in Afrika, Ex-LKW-Fernfahrer, Musiker auf allen Instrumenten, Werni Oberhansli im Worber-Post-Foto-Comic, Komiker, Worber Kulturpreisträger 2007.

Roger Bertsch: Eisenbezogener Gärtner im Metallgarten, Kerzennachtmacher, Eisenplastiker, Schweisser, Restaurateur, Berner Brunnen-Flicker, Schlagzeuger, Worber Kulturpreisträger 1999.

Lars Villiger: Atelier-V-Mann, Grafi ker, Designer, Ideen-Kreierer, PolitikerInnen-Macher, Um- und Ent-denker, Möbel-Gestalter, Eigenwert-Preisgewinner.

Freitag, 31. Oktober und Samstag, 1. November 2008
jeweils 20.15 Uhr

Rudolf von Tavel

Mehr als nur ein Leseabend mit Rudolf v. Fischer, Fürsprecher und alt Burgerratspräsident (er liest aus dem Roman „Ring i der Chetti“); Hans Christoph v. Tavel, ehemal. Direktor des Kunstmuseums Bern (er liest aus dem Roman „Meischter und Ritter“) und J. Harald Wäber, ehemal. Direktor der Burgerbibliothek Bern (er liest aus dem Roman „Jä gäll, so geit‘s“).

Der aus patrizischem Geschlecht stammende Rudolf von Tavel (1866-1934) ist der Klassiker unter den stadtbernischen Mundartdichtern. Als er 1901 mit „Jä gäll, so geit’s“ den ersten berndeutschen Roman der Literaturgeschichte überhaupt verfasst hatte, wurde dieser gleich als „ein Juwel mundartlicher Erzählungskunst“ gefeiert. In der Folge schrieb er weitere fünfzehn berndeutsche Romane, die alle in verschiedenen Epochen der Geschichte spielen, vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Sie beweisen seine grosse literarische Gestaltungskraft, die dem epischen Werk auch heute noch ausdrucksvolle Bildhaftigkeit, Lebendigkeit und Anschaulichkeit verleiht. Seine facettenreiche Sprache und der oft ergötzliche Humor kommen am Schönsten zur Geltung, wenn seine Texte vorgelesen werden.

Freitag, 17. und Samstag, 18. Oktober 2008
jeweils 20.15 Uhr

siJamais: Frauen sind keine Engel

Frauen sind keine Engel. Männer aber auch nicht. Mia Schultz, Simone Schranz und Jacqueline Bernard mit Ihrem brandneuen Programm!
Es wird kräftig mit der Gender-Kelle angerührt und sehr viel behauptet: zum Beispiel, dass Cowboys gut küssen können, dass der Kontrabass ein sperriges Instrument sei, dass die Welt nur den Verliebten gehöre, dass Bio-Orangen auf Weltreise gehen und der Kauf eines Fahrrades eine glückliche Ehe garantiere…
Auf der Suche nach dem (Liebes-)Glück kommen die Frauen ins Philosophieren über Pausen, Hühner und Gruppendynamik, über den Geschmack von Klarinettenblättern und die notwendige Stille während dem Stimmen der Instrumente.

Die eigenwillige Besetzung des Ensembles verlangt nach eigenwilligen Arrangements. Die drei Frauen haben sämtliche gespielten Stücke selber arrangiert, in die Einzelteile zerlegt und wieder zusammengefügt. In Frauen sind keine Engel schlägt siJamais eine Brücke zwischen Stücken aus den beiden letzten Programmen ROUGE und raccolta `08 und neuen Funden aus Flohmärkten, Brockenhäusern- und Dachböden oder brandneuen, unverstaubten,
zukünftigen Hits!

Mit Hilfe der Regie von Resli Burri wurden die einzelnen Stücke durch ein Netz von kleinen Aktivitäten, Unfällen, Mono-, und Dialogen verwebt und ergeben einen wenn nicht sinnvollen, so doch sinnlichen und vollen Abend.

Zur Webseite der Gruppe

Samstag, 11. Oktober 2008
20.15 Uhr

Herrenrunde mit Dame

Lieder, Chansons, Canzoni, Songs mit Dänu Brüggemann, Lisa Catena, Markus Maria Enggist und Markus Traber.

"Herrenrunde mit Dame" ist ein humorvoller, nachdenklicher, frecher und zum Teil auch stiller Liederabend.

Dänu Brüggemann: Der Berner Mundart-Songschreiber und Schauspieler versucht bei seinen Auftritten den Spagat zwischen Ernst und Kurt am lebenden Menschen...   Zur Webseite von Dänu Brüggemann

Lisa Catena: In einer Welt, die nicht immer hält was man sich von ihr verspricht, werden  ihre Lieder zur süssen Keule gegen die harte Realität und bringen wunderbare Hoffnung auf das kleine und das grosse Glück.   Zur Webseite von Lisa Catena

Markus Maria Enggist: „Was Wirklichkeit ist und was nicht, ist die Frage des Blickwinkels.“ Enggist schreibt und interpretiert seine Lieder auf Wienerisch. Nachdenkliches und Witziges. Mit einer gehörigen Portion „Schmäh“ versteht sich.   Zur Webseite von Markus Maria Enggist

Markus Traber: Wer kennt ihn nicht, das Mitglied der «Berner Troubadours», der ersten Dialektchanson-Gruppe von «auteurs, compositeurs, interprètes» der Schweiz.   Zur Webseite von Markus Traber

Rückblick Saison 2007-2008

Mi. 12. Dezember 2007: Eröffnung des Kleintheaters

Fr. 14. Dezember 2007: Theater Chardonnez: Elling

Sa. 15. Dezember 2007: Fraktion Bunter Abend

28. Dezember 2007 bis 30. Januar 2008: EnggIST - Theater: Zwei Waagerecht

Mo. 4. Februar 2008: Braui Plouder

Fr. 15. Februar 2008: 3 Frauen und ihre Krimis

Mo. 3. März 2008: Braui Plouder 

Fr. 7. März 2008: Berner Troubadours 

Mi. 12. März 2008: Berner Troubadours 

Sa. 15. März 2008: Okaytheater: All'Arrabbiata 

Mi. 19. März 2008: Berner Troubadours

Sa. 29. März 2008: Braui-Jazz: FM Trio 

Mo. 7. April 2008: Braui Plouder 

Fr. 25. April 2008: Lotte Kläy: As Time Goes By 

Mi. 30. April 2008: Braui-Jazz: No Square 

Mo. 5. Mai 2008: Braui Plouder 

Mi. 14. Mai 2008: Braui-Jazz: Next Generation Orchestra 

Fr. 30. Mai 2008: Braui-Jazz: Wäspis Extemporaneous Messengers 

Mo. 2. Juni 2008: Braui Plouder