Kegeltrophäen, die wir gefunden haben
Geschichte
2002 entstand die Idee, das kulturelle Angebot in Worb auszubauen. Nebst den mehr oder weniger grossen Sälen (Bärensaal, Kirchgemeindehaus, Aula usw.) stand kein Auftrittsort in sympathsch-kleinem Rahmen zur Verfügung. Diese Tatsache liess Markus Traber (auch «Berner Troubadour») keine Ruhe mehr. Kleinkunst im weitesten Sinn sollte einen Auftrittsort erhalten. Lokalitäten, die anfänglich in Frage hätten kommen können, werden heute anders genutzt.
Zwischen Weihnachten und Neujahr 2006/2007 diskutierten Max Egger und Markus Traber erneut über eine zweckdienliche Lokalität. Max Egger (Brauerei Albert Egger AG, Worb) stellte die ungenutzte Kegelbahn des Restaurants Brauerei zur Verfügung.
Der «Verein Kleintheater Braui Worb» wurde am 22. Mai 2007 gegründet. Der Zweckartikel in den Statuten lautet:
Der Verein KBW bezweckt die Verwaltung und den Betrieb eines öffentlichen Kleintheaters, um das kulturelle Angebot in Worb zu erweitern und zu ergänzen. Das Kleintheater Braui soll ein Ort der Begegnung von Kunstschaffenden und Publikum sein. Das einheimische kulturelle Schaffen soll eine zusätzliche Auftrittsmöglichkeit erhalten.
Im Sommer/Herbst 2007 begannen die ersten Abbruch- und Umbauarbeiten. Dank Grosseinssätzen vieler Freiwilliger, verständnisvoller Profis, einigen Geldgebern und vielen Sponsoren konnte der Umbau fertig gestellt werden. Die offizielle Eröffnung fand am 12. Dezember 2007 statt.
Der Vereinsvorstand wählt gemäss Statuten einen Leiter/eine Leiterin des Kleintheaters jeweils für zwei Jahre. Für die Spielzeiten 2007/08 und 2008/09 hat der Vorstand Markus Traber, Worb gewählt.
Leider musste Markus Traber aus gesundheitlichen Gründen nach wenigen Monaten die Leitung des Theaters wieder abgeben. Der Vorstand und alle Beteiligten bedauerten diesen Entscheid. Neu wird eine Betriebskommission die Leitung des Kleintheaters übernehmen.
Der Spielplan soll auch in den kommenden Jahren so vielfältig wie möglich sein. Alle Arten von Kleinkunst sollen zum Zug kommen.
Die Bühne ist klein (3,5 x 3 m) bietet aber trotzdem viele Möglichkeiten (auch im technischen Sektor; Licht/Ton).