Spielplan

Wichtige Infos:

Lage: Das Kleintheater Braui Worb befindet sich im Gebäude des Restaurants Braui Worb. Mehr Infos

Vorverkauf: Hier gibt's Infos

Gastronomie: Wir empfehlen allen BesucherInnen, welche vor der Vorstellung im Restaurant Braui Worb essen möchten, unbedingt einen Tisch zu reservieren.
Telefon: 031 839 23 26 

Gemeindestühle:  Pro Vorstellung hat die Gemeinde Worb 4 Sitzplätze gekauft und unterstützt damit das Kleintheater Braui. Die Sitzplätze werden an EinwohnerInnen der Gemeinde Worb gratis abgegeben. Die Plätze müssen telefonisch reserviert werden: Tel. 078 631 52 08 (Dienstag und Freitag jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr). Pro Reservation können maximal 2 Gemeindeplätze vergeben werden! Die Reservationen der Gemeindeplätze werden nach deren Eingang berücksichtigt. Nicht abgeholte Gemeindeplatz-Reservationen werden zum Normaltarif in Rechnung gestellt.

Gutscheine: Ab sofort sind Gutscheine für Eintritte ins Kleintheater erhältlich. Sie bekommen die Gutscheine an der Abendkasse oder über unser Vorverkaufstelefon.

Programmübersicht:

Jeden ersten Montag im Monat
1. Februar 2010, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Sozialminister Hanspeter Stoll und VSeSe-Alterspolitiker René Bauer.

Worber Alterspolitik

Alterspolitik hat in Worb Hochkonjunktur, das Informationsbedürfnis ist gross, viel ist in Bewegung. Worb steht mit den Alters- und Pflegeheimen Beitenwil und Worb, mit der Alterssiedlung Worb und mit ausgebauten Spitex-Diensten gut da. Aber: Es fehlt an altersgerechten Wohnungen und an neuen Wohnformen mit Betreuung. Eine Chance bietet das Projekt „Drei-Klang“ auf der Hofmatt. In Rüfenacht entsteht eine Wohngruppe für betagte Tages- und Feriengäste. Zudem soll das Worber Altersleitbild überarbeitet werden. 

Eintritt frei (Kollekte)
Kein Vorverkauf

Sa. 13. Februar 2010
20.15 Uhr 

Neues Programm!

Hohe Stirnen: Tanze wie ne Schmätterling

Eine Lesung mit Musik von und mit Pedro Lenz und Patrik Neuhaus

1971 dürfen Schweizer Frauen erstmals abstimmen und wählen. 1971 kann das Schweizer Fernsehen die Tagesschau in Farbe produzieren. 1971 kommt Muhammad Ali für einen Boxkampf nach Zürich.
Ali tanzt wie ein Schmetterling und sticht wie eine Biene. Das wissen die Boxfans auf der ganzen Welt. Regula Geiger weiss es nicht. Regula arbeitet als Coiffeuse in Oerlikon und soll Muhammad Ali die Haare schneiden. «Haben Boxer überhaupt eine Frisur?», fragt Regula.
Die Begegnung der lebensfrohen Coiffeuse mit der lebenden Box-Ikone Muhammad Ali verändert das Leben der ungleichen Persönlichkeiten und sie verändert die Schweiz.

Pedro Lenz (Worte) und Patrik Neuhaus (Musik) performen eine Geschichte über Leidenschaft, Aufbruch und Selbstbestimmung aus einer Zeit, in der all diese Begriffe in der Schweiz noch als Fremdwörter galten. Dass dabei zuweilen die Worte musizieren, während die Musik das Erzählen übernimmt, sollte Sie beim Duo HOHE STIRNEN nicht mehr wundern. Wie jedoch Regula Geiger und Muhammad Ali das Schicksal dieses Landes beeinflusst haben, darüber werden Sie staunen! 

Hören Sie HIER Ausschnitte aus dem vorherigen Programm

Zur Webseite von Hohe Stirnen

Vorverkauf:  AUSVERKAUFT! 

Jeden ersten Montag im Monat
1. März 2010, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Gästen

Nähere Infos zu den Gästen erhalten Sie laufend auf dieser Seite und in der Worber Post.

Eintritt frei (Kollekte)
Kein Vorverkauf

Fr. 5. März 2010
20.15 Uhr

Ruedi Krebs, Jacob Stickelberger, Bernhard Stirnemann und Markus Traber

Berner Troubadours

Die Berner Troubadours gehören zu Bern wie der Bärengraben und der Zytglogge. Auch im fünften Jahrzehnt fällt den Mundart-Chansonniers noch einiges ein, worüber es sich lohnt, ein paar Worte und Töne zu verlieren.

Im Mittelalter sangen die Troubadouren für ihre Angebetete. Als in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren an Unterhaltungsabenden der Pfadinder und später in den Kellern der Berner Altstadt plötzlich berndeutsche Chansons erklangen, ging es oft ebenfalls um Minnegesang. Aber die Berner Liedpoeten der ersten Stunde besangen auch ganz profane Dinge, oft in genialisch verdichteten Reimen. An der Bescheidenheit und Direktheit des Auftritts hat sich nichts geändert: Ein Stuhl, eine Gitarre und los gehts. Nach dem Vorbild der grossen französischen Chansonniers erschufen und etablierten die Berner Troubadours das Mundart-Chanson als eigenständige Kunstgattung und waren Vorbild für ganze Generationen von Pop- und Rockmusikern. Noch heute ist Berndeutsch nicht nur der beliebteste Schweizer Dialekt, sondern auch mit Abstand der am häufigsten gesungene.

Zur Webseite der Berner Troubadours

Vorverkauf: HIER online buchen  

Sa. 6. März 2010
20.15 Uhr

Ruedi Krebs, Jacob Stickelberger, Bernhard Stirnemann und Markus Traber

Berner Troubadours

Die Berner Troubadours gehören zu Bern wie der Bärengraben und der Zytglogge. Auch im fünften Jahrzehnt fällt den Mundart-Chansonniers noch einiges ein, worüber es sich lohnt, ein paar Worte und Töne zu verlieren.

Im Mittelalter sangen die Troubadouren für ihre Angebetete. Als in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren an Unterhaltungsabenden der Pfadinder und später in den Kellern der Berner Altstadt plötzlich berndeutsche Chansons erklangen, ging es oft ebenfalls um Minnegesang. Aber die Berner Liedpoeten der ersten Stunde besangen auch ganz profane Dinge, oft in genialisch verdichteten Reimen. An der Bescheidenheit und Direktheit des Auftritts hat sich nichts geändert: Ein Stuhl, eine Gitarre und los gehts. Nach dem Vorbild der grossen französischen Chansonniers erschufen und etablierten die Berner Troubadours das Mundart-Chanson als eigenständige Kunstgattung und waren Vorbild für ganze Generationen von Pop- und Rockmusikern. Noch heute ist Berndeutsch nicht nur der beliebteste Schweizer Dialekt, sondern auch mit Abstand der am häufigsten gesungene.

Zur Webseite der Berner Troubadours

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Sa. 27. März 2010
20.15 Uhr

Nicole D. Käser packt aus

Nicole D. Käser packt aus und hebt in ihrem ersten eigenen Soloprogramm vom kleinsten Punkt die Welt aus den Angeln. Mit ihr auf Reisen zu gehen macht Spass.

Käsers Nummern sind nahe bei ihr, nahe am Alltag, mitten im Leben. Zwischen Psychoanalyse und Stoppschild. Zwischen Inhalt und WC-Ente. Zwischen Sinn und Unsinn. Eine real surrealer Blick auf die grosse und die kleine Welt des Seins. Sie kommt mit einem Papiersacke’l auf die Bühne, um auszupakken. Sich zu outen, ist in. Wörter und Buchstaben sind für sie gelegentlich ein Buch mit sieben Siegeln. Sie hält STOP-Schilder auf der Strasse für Hinweise auf Poststellen. Und schreibt Zärtlichkeit mit d. «Ist doch logisch, Zärdlichkeit ist doch etwas Weiches.» Käser packt aus über Gott und die Welt. Gott, der seinen Kater nicht wegbringt, weil ihm die Ozonlöcher Kopfschmerzen machen. Und sie singt eine Ode an «meine Ex-Männer und solche, die es noch werden wollen.» Sie war ihnen zu lang, zu kurz, zu dick, zu dünn, zu kreuz, zu quer. Mit scharfem Blick beobachtet sie die kleinen Absurditäten des Lebens und verspinnt sie in ihrem ersten Programm mit ausschliesslich eigenen Nummern zu Realsatire, zu Kabarett. «Jeder Wiener ist ein kleiner Sigmund Freud. Selbst der Alltag beim Kaffeetrinken ist geprägt von tiefschürfenden Analysen.»

Text: Nicole D. Käser, Franz Weichenberger    Regie: Franz Weichenberger

Zur Webseite von Nicole D. Käser

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Sa. 24. April 2010
20.15 Uhr

Quintext

Schräge und andere Geschichten, die das Leben schrieb.

Fünf Frauen und eine Passion: das Schreiben. Susanne Kummer, Lotti Sabatini, Betty Fontana, Verena Kaiser und Greth Stöckli lesen ausgewählte Fundstücke aus ihrer Schreibwerkstatt. 

Zur Webseite von Quintext

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Jeden ersten Montag im Monat
3. Mai2010, 19.00–20.00 Uhr

Braui Plouder

Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Gästen

Nähere Infos zu den Gästen erhalten Sie laufend auf dieser Seite und in der Worber Post.

Eintritt frei (Kollekte)
Kein Vorverkauf
 

Sa. 15. Mai 2010
20.15 Uhr

Magdalena Marti
& her Mainstream Friends

Magdalena Marti singt Jazz, Blues, Gospel und Latin aus dem All American Songbook. Zuweilen macht sie gar einen Ausflug auf das Parkett des Rock’n’Roll. Ein variantenreiches Programm ist dem Publikum gewiss.

Das Ensemble spielt seit 2006 zusammen und kann auf zahlreiche Auftritte zurückblicken. Im Frühjahr 2007 hat die Band ihre erste CD „The Lady is a Tramp“ eingespielt.
An diesem Abend zu hören sind: Magdalena Marti (voc), Beat Aellig (p), Christian Glur (b) und Manuel C. Frick (dr)

Zur Webseite von Magdalena Marti

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