Lage: Das Kleintheater Braui Worb befindet sich im Gebäude des Restaurants Braui Worb. Mehr Infos
Vorverkauf: Hier gibt's Infos
Gastronomie: Wir empfehlen allen BesucherInnen, welche vor der Vorstellung im Restaurant Braui Worb essen möchten, unbedingt einen Tisch zu reservieren.
Telefon: 031 839 23 26
Gemeindestühle: Pro Vorstellung hat die Gemeinde Worb 4 Sitzplätze gekauft und unterstützt damit das Kleintheater Braui. Die Sitzplätze werden an EinwohnerInnen der Gemeinde Worb gratis abgegeben. Die Plätze müssen telefonisch reserviert werden: Tel. 078 631 52 08 (Dienstag und Freitag jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr). Pro Reservation können maximal 2 Gemeindeplätze vergeben werden! Die Reservationen der Gemeindeplätze werden nach deren Eingang berücksichtigt. Nicht abgeholte Gemeindeplatz-Reservationen werden zum Normaltarif in Rechnung gestellt.
Gutscheine: Ab sofort sind Gutscheine für Eintritte ins Kleintheater erhältlich. Sie bekommen die Gutscheine an der Abendkasse oder über unser Vorverkaufstelefon.
Sa. 21. Januar 2012
20.15 Uhr
Vorverkauf: Hier online buchen!
Jeden ersten Montag im Monat
6. Februar 2012, 19.00–20.00 Uhr
Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Gästen
Nähere Infos zu den Gästen erhalten Sie laufend auf dieser Seite und in der Worber Post.
Eintritt frei (Kollekte zur Unterstützung des Kleintheaters)
Kein Vorverkauf
Fr. 10. Februar 2012
20.15 Uhr
Drei erprobte Einzelkämpfer finden sich zum gemeinsamen Kleinkunst-Abend:
Dänu Brüggemann, Mundartrocker der 80er-Jahre, Liedermacher und Kabarettist, der Theatermann Markus Maria Enggist
(Dällenbach-Darsteller Theater Gurten), der seit Wirklich die hiesigen
Bühnen mit seinen Wiener-Liedern „schmäht“ und last but not least die
„neue Stimme des Berner Chansons“ Lisa Catena als dritte punktgenaue Songschreiberin im Bunde.
Zu
dritt entstehen so neue musikalische Song-Versionen der drei
Multiinstrumentalisten und verzahnen sich mit Spoken-Word-Texten zum
Kaleidoskop zwischen Konzert, Lesung und Theater.
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Jeden ersten Montag im Monat
5. März 2012, 19.00–20.00 Uhr
Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Gästen
Nähere Infos zu den Gästen erhalten Sie laufend auf dieser Seite und in der Worber Post.
Eintritt frei (Kollekte zur Unterstützung des Kleintheaters)
Kein Vorverkauf
Hatten Sie auch schon das Gefühl, dass es Ihnen viel besser ginge, wenn bloss die anderen nicht wären? Dann werden sie sich wiedererkennen in Alex Barmettler (Peter Freiburghaus), dem dilettantischen Werber, der aus seinen geplanten Ableben eine abendfüllende Show macht.
Peter Freiburghaus ist Fischbach. Ernst Fischbach. Seit über 20 Jahren verkörpert er auf der Bühne den männlichen Part des wohl bekanntesten Schweizer Komiker-Duos. Und das, obwohl er gar nie auf die Bühne wollte. „Das Schreiben hat mir immer besser gefallen“, sagt der 63-Jährige und fügt schmunzelnd an: „Nur hat mich das Schicksal immer wieder auf die Bühne geschubst.“
Einmal mehr auf der Bühne gelandet
So auch im aktuellen Fall. Für die Inszenierung seines selbstgeschriebenen Solo-Stücks „Der Dilettant“ hatte Freiburghaus für sich ursprünglich die Rolle des Regisseurs vorgesehen. Nach mehreren Proben mit einem Schauspieler kristallisierte sich jedoch heraus, dass das Stück nicht so funktionieren würde, wie Freiburghaus es sich vorgestellt hatte. Er sprang selber in die Bresche – und fand sich einmal mehr auf der Bühne wieder. Die Regie übergab er Jean Grädel, der das Duo Fischbach bereits beim Best Of unterstützt hatte. Und erntete mit der eigenen Verkörperung des ach so typischen Zeitgenossen an der Uraufführung im Casino Winterthur beste Kritik.
www.duofischbach.ch
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Songs - Stories - Comedy
Ob’s schwer fällt oder leicht geht, ist oft eine Frage des Willens. Also sprach Max: «Es werde light!» Und es ward light! Und voll easy! Aber eben – nur temporär. Also sprach Max: «Alles Leben ist stolpern!» Denn siehe da : Das Vogelliesi fliegt plötzlich davon, der Therapeut hat Depressionen und der liebe Gott Stress mit betenden Fussballfans. Und Max will endlich wollen und muss dann doch wieder müssen! Aber Max bleibt dran und sucht das Tool für universelle Leichtigkeit.
Das kann ja heiter werden. Muss aber nicht. Blues tut’s auch. Nur eben: Blues ist nicht die Antwort. Blues macht nur manchmal die Frage leicht.
Musikalische Begleitung: Richard Koechli (Gitarre, Tasten, Percussion)
Regie: Paul Steinmann
www.bluesmax.ch
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Jeden ersten Montag im Monat
2. April 2012, 19.00–20.00 Uhr
Martin Christen, Chefredaktor der Worber Post, im Gespräch mit Gästen
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Eintritt frei (Kollekte zur Unterstützung des Kleintheaters)
Kein Vorverkauf
Mundart-Satire
Im Radio gibt’s keine Schnappschüsse mehr, wohl aber Ihrem Kleintheater. Für sein neues Programm hat Heinz Däpp in seinem reichen Fundus gestöbert, Altes entstaubt und Neues aus der Aktualität geschöpft.
So ergibt sich ein satirisches Kaleidoskop, mal nachsichtig -vergnüglich, wenn Däpp Allzumenschliches persifliert, mal bitterbös, wenn er politische Rücksichtslosigkeit, wirt- schaftliche Schamlosigkeit oder mediale Irreführung an den Pranger stellt.
Im ersten Teil werfen die eidgenössischen Wahlen ihre Schatten voraus und legen sich bedrohlich auf die Unglücklichen, die zwar Schweizer sein möchten, sich aber weigern, jener Partei ihre Stimme zu geben, die die Schweiz für sich gepachtet hat. Trost im pol- itischen Getümmel spenden Simonetta Sommaruga und Johann Schneider-Ammann: Sie lassen im Bundesrat den Bernergeist wehen, wo er will.
Nach der Pause erfahren wir, was vorbildliche Schweizer der Arglist der Zeit entgegenzu sezen haben. Hansjakob Zinsli trotzt optimistisch der Wirtschaftskrise. Ferdi Fröhlich nützt den Klimawandel als Wettbewerbsvorteil im Tourismus. Und von den Niederungen des Alltags setzt der Sokrates-Schüler Klaus Krümeler zu hohen Geistesflügen an, bis ihn seine Frau auf dem Acker der Banalität bruchlanden lässt.
Heinz Däpp, sagt alt Grossratsgattin Kaderli Rösi, sei wie eine Kreuzung zwischen Mani Matter und Steff la Cheffe. Von jenem habe er den weisen Witz, von dieser di frächi Schnure. Schade nur, dass er nicht singen könne, meint Rösi.
www.heinzdäpp.ch
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